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Umwelt: Deutschland verliert immer mehr fruchtbares Ackerland

Siedlungsbau, Klimawandel, monotone Fruchtfolgen wie Maismonokultur für Biogasanlagen, dies alles sind Gründe für den massiven Verlust an fruchtbaren Ackerland in Deutschland.

Laut dem Rostocker Bodenwissenschaftler Peter Leinweber gehen so jedes Jahr etwa 35.000 Hektar an fruchtbarem Boden verloren. Deshalb wird unter anderem gefordert, dass nicht mehr gebrauchte Flächen in ihren Ursprungszustand zurück zu führen sind.

Auch der Klimawandel spielt eine Rolle, da durch die Erwärmung Humus verloren geht. Dies wiederum setzt weiteres CO2 frei, was den Klimawandel weiter antreibt.


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WebReporter: MDavies
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Umwelt, Klimawandel, CO2, Acker
Quelle: www.feelgreen.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 20:08 Uhr von ZzaiH
 
+11 | -0
 
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kein problem - dann führen wir das fracking ein und toppen den verlust locker...
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02.09.2013 20:44 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -0
 
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Nö, es wird nur das eine oder andere unerklärbare Feuer geben, weil das Leitungswasser plötzlich Brandgefährlich ist...
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02.09.2013 21:15 Uhr von Leeson
 
+6 | -0
 
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Ja wenn Obst und Gemüse aus dem Ausland kommen muss.
Viele Äcker bleiben über Jahre unbestellt.
Was soll man da machen?
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03.09.2013 05:13 Uhr von wer klopft da
 
+2 | -0
 
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Mein Vater bokommt Geld dafuer das sein Ackerland brach liegt.

Wo ist da die Logik? Ach ja wir muessen die Preise fuer Agraprodukte kuenstlich hochhalten. Danke EU.
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03.09.2013 11:42 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"Auch der Klimawandel spielt eine Rolle, da durch die Erwärmung Humus verloren geht. Dies wiederum setzt weiteres CO2 frei, was den Klimawandel weiter antreibt."

Das fällt ein bisschen vom Himmel. Vielleicht könnte man das noch erklären. Aber hauptsache Klimawandel noch drin für Onkel Google...

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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03.09.2013 13:26 Uhr von sevenofnine1
 
+0 | -0
 
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Ja klar. Klimawandel und Erwärmung. Schon unsere Vorfahren vor 10000 Jahren wussten, dass sie nicht jedes Jahr das Gleiche auf dem gleichen Feld anbauen können, weil von Jahr zu Jahr der Ertrag kleiner wurde, sondern man eine sogenannte 4-Felder-Wirtschaft betreiben sollte. Das heißt nicht, dass man pro 4 Felder eine Wirtschaft zwecks Bierausschank für Bauern braucht.

Aber wenn man das Getreide mit Giftstoffen zuwalzt, die alles andere abtöten, kann man auf dem Feld im Folgejahr keine Kartoffeln setzen.

Anstelle von Subventionen sollte man lieber einen Schwung Arbeitsloser gut und ohne Hartz4-Sanktionen bezahlen, und die den Bauern auf die Felder als Erntehelfer schicken. Die Arbeitslosen haben Arbeit (vom Staat bezahlt, schweißtreibend, aber man kann stolz drauf sein, was geleistet zu haben), die Bauern müssen nicht alles zugiften, die Lebensmittel werden gesünder, der Staat packt die Subventionen direkt in arbeitende Menschen anstelle von brachliegenden Feldern. Wäre eine winwinwinwin-Situation. Und noch ein win für die verbesserte Umweltsituation. Wenn Unkraut gezupft statt gespritzt wird, überleben auch die Bienen.
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04.09.2013 07:33 Uhr von mcdar
 
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So ist wenn aus weiter ferne pauschal diktiert und die Wirtschaft globalisiert wird. Gleichgewicht im Anbau und nicht die Zentralisierung. Dabei wüsste die Gemeinde selber immer am besten, was zu tun wäre. Die dumpfen EU-Typen haben doch gar keinen Durchblick über die ganzen versiegelten Finanz-Töpfe und was sie da tun. Die Verantwortung wird immer auf die nächste "Instanz" geschoben und keiner ist Schuld, so einfach geht das. Wozu findet hier die Wahl nochmal statt?

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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