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Energiewende: Batteriepark soll Stromnetz stabilisieren

Der regionale Energieversorger Wemag lässt in Schwerin den bislang größten Batteriepark errichten. Dieser soll künftig Schwankungen ausgleichen und somit das Stromnetz stabilisieren.

Der Speicher mit einer Leistung von fünf Megawatt soll Schwankungen im Sekundenbereich ausgleichen, dies sei wichtig für die Versorgungssicherheit. Jedes Megawatt Batteriespeicher, soll zehn Megawatt an sonst stabilisierender Kraftwerksleistung (Kohle-, Gas- oder Atomanlagen) ersetzten.

Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium mit 1,3 Millionen Euro gefördert, die Gesamtkosten liegen bei rund sechs Millionen Euro.Die Lithium-Ionen-Zellen liefert der Elektronikriese Samsung.


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WebReporter: MDavies
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Samsung, Schwerin, Stromnetz, Energiegewinnung
Quelle: www.t-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 19:16 Uhr von shadow#
 
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Batteriewas???
1.3 Millionen Euro an Steuergeldern an Samsung, die man auch in die Entwicklung kinetischer Energiespeicher und anderer netter Dinge stecken könnte?
Sind denn jetzt alle komplett verrückt geworden?
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02.09.2013 19:35 Uhr von Steel_Lynx
 
+7 | -0
 
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Jaja, da war die Regierung etwas zu schnell mit der Energiewende.

Wenn ich mich recht erinnere, war ursprünglich mal geplant die Akkus der Elektroautos als Zwischenspeicher zu nutzen.

Bis das geht, dauert es aber wohl noch Etwas.
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02.09.2013 19:48 Uhr von georgygx
 
+11 | -0
 
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@Steel_Lynx

Das ist falsch!
Die Regierung war nicht zu schnell sondern total planlos und hat einfach gehofft, dass alles wie im Märchenland klappt.
Alles nur um die Wähler ruhig zu halten.

Und das mit Autoakkus als Zwischenspeicher ist nur eine Zukunftsvision für irgendwann in 50 Jahren.
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02.09.2013 20:49 Uhr von Dracultepes
 
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