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Schleswig-Holstein: Piraten erheben Datenmissbrauchs-Vorwürfe gegen die Landespolizei

Die Polizei in Schleswig-Holstein hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, sie würde mit einem internen Computersystem Daten der Bürger sammeln. In acht Jahren hatte es 59 Fälle von Datenmissbrauch gegeben. Es gab auch Korruptions-Fälle.

Die Piratenpartei hatte den Vorwurf des Datenmissbrauchs öffentlich gemacht. Die Vorwürfe seien unberechtigt, so Landespolizeidirektor Joachim Gutt und der Chef des LKA Thorsten Kramer.

Kramer äußerte, dass die Polizei keine Daten ohne Anlass erhebe, das Computersystem sei physikalisch von anderen Systemen getrennt, Polizei und Verfassungsschutz arbeiten getrennt voneinander und die Polizei hat kein Interesse, Daten zu sammeln.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Piratenpartei, BKA, Datenmissbrauch
Quelle: www.shz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 19:40 Uhr von MBGucky
 
+4 | -0
 
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Gab es da nicht letztens noch eine News aus NRW, dass dort im Presseportal Daten gesammelt und ausgewertet wurden, um Hinweise auf Straftäter zu bekommen, die dort über ihre Straftaten recherchieren? Ist mitlerweile abgeschaltet worden.
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03.09.2013 00:44 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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Achtung Piratenpartei geht auf Stimmenfang fuer die Bundestagswahl. Neuer Bundeskanzler sofort erkennbar mit seiner auffallenden, mit Goldfaeden durchzogenen Augenklappe.

Hat die bisherige Angela Merkel in seine Partei eingegliedert, damit sie die Amtgeschaefte weiterfuehrt, da er dazu nicht im Stande ist.

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