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Griechenland: Arbeitslosenquote auf Rekordhöhe - Besserung erst in 20 Jahren

Einer Studie eines griechischen Arbeitsinstituts zufolge bleibt die Arbeitslosenquote mit 27,6 Prozent auf Rekordhöhe, eine Besserung der Jobsituation ist erst in 20 Jahren in Sicht. Erst dann wird die Arbeitslosenquote der Studie zufolge wieder unter die Zehn-Prozent-Marke sinken.

Die Arbeitslosigkeit zieht schon jetzt verheerende Folgen nach sich: Die Kaufkraft der Menschen ist stark gefallen und durch die Sparpolitik verloren die Arbeitnehmer in den letzten vier Jahren insgesamt 41 Milliarden Euro beim Einkommen.

Derzeit wird in Europa heftig diskutiert, ob Griechenland noch einmal finanziell geholfen werden muss. Laut Christos Staikouras, Griechenlands Vize-Finanzminister, mache Griechenland bei der Sanierung des Haushaltes aber weiter Fortschritte.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Arbeitslosenquote, Besserung, Rekordhöhe
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 16:53 Uhr von Johnny Cache
 
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41 Mrd in vier Jahren klingt natürlich heftig, aber letztes jahr sind es immerhin noch 250 Mrd gewesen, was bedeutet daß jährlich ungefähr 10 Mrd verloren haben, was also grob 4% sind.
Zumindest wenn mich jetzt die Götter der Mathematik nicht völlig verlassen haben...
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02.09.2013 17:22 Uhr von TomHao
 
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Tja.. selbst schuld... hätten viele nicht gierig in die eigene Tasche gewirtschaftet und schwarz geschafft, sondern ganz normal Steuern abgeführt und das bezahlt, was hätte bezahlt werden müssen, stände es um die Wirtschaft sicherlich nicht so schlecht wie jetzt momentan. Dass Griechenland immer noch nicht aus dem Euro gekickt wurde, nachdem klar wurde, dass sie ihre Wirtschaftslage gefälscht haben, wundert mich bis heute.. Klaro wird Griechenland auch weiter finanziert, getreu dem Motto: "Wir haben schon so viel reingeschmissen, wenn wir jetzt nicht noch mehr hinterherschmeissen, waren alle anderen Summen umsonst"... Ein teurer Spaß... eigentlich müssten diejenigen dafür grade stehen, die den Maastricher Vertrag gebrochen haben... Zu einer solcher Finanzierung von Griechenland und co. hätte es NIEMALS kommen dürfen!!!
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03.09.2013 10:23 Uhr von news_24
 
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@Jauchgrube
In Afrika haben meistens die Kinder, die kurz vor dem Verhungern stehen, dicke Bäuche. Sie müssen sich dringend besser informieren. Das Internet ist nicht zum spielen da. Die Spiele nützen Ihnen nichts, wenn Ihr Kopf hohl ist.
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03.09.2013 10:26 Uhr von news_24
 
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@Tomhao
Steuern zahlen? Eigene Tasche? Sie müssen sich dringend besser informieren. Das Internet ist nicht zum spielen da. Die Spiele nützen Ihnen nichts, wenn Ihr Kopf hohl ist. Schauen Sie mal Videos von Professor Bernd Senf. Der Zins ist das Problem, und die Hortung der großen Vermögen, die 85 % der Bevölkerung für die Millionäre gezahlt haben.
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03.09.2013 13:10 Uhr von polyphem
 
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Es wäre genug Reichtum in Europa vorhanden um derartige Armutsentwicklungen aufzufangen und jedem Menschen ein Leben in Wohlstand zu gewährleisten. Stattdessen wird hier gegen Griechen gehetzt ("dicke Bäuche"). Echt unfassbar.

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