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Wegen Personalmangel: Nur 50 Prozent der Lebensmittelüberwachungen werden durchgeführt

In Berlin herrscht große Personalnot bei den Lebensmittelüberwachern. Deshalb schaffen die Lebensmittelüberwacher nur jede zweite Kontrolle, also nur 50 Prozent.

Verbraucherschutzsenator Thomas Heilmann (CDU) dazu: "Das hat etwas mit den Personalmengen zu tun, die in den Bezirken nicht ausreichend sind". Die gute Nachricht dabei ist jedoch, dass die "kritischen" Betriebe geprüft wurden und daher kein Grund zur Sorge bestehe.

Trotzdem wurden bei fast einem Drittel der geprüften Betriebe Verstöße gegen das Lebensmittelrecht festgestellt. Insgesamt wurden 23.400 Betriebe untersucht. Die Landeslabore in Berlin und Brandenburg müssen sich nun auf einige Änderungen einstellen.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin, Kontrolle, Lebensmittel, Personalmangel
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 15:18 Uhr von ghostinside
 
+2 | -2
 
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Reiss mal dein Maul nicht soweit auf, wenn du keine Ahnung von der Materie hast. Du denkst wohl auch, dass man da einfach mal so in den nächsten Dönerladen reinlatschen kann, sich Proben mitnimmt und zum nächsten Labor fährt und das wars ?!?
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02.09.2013 16:15 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+6 | -1
 
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stimmt, um beim dönerladen einfach so reinzulatschen und Proben zu nehmen braucht man Nahkampfausbildung, Schutzkleidung und 3 AntirassimusbeauftragtInnen als neutrale Zeugen gegen allfällige Diskriminierungsklagen.
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03.09.2013 08:51 Uhr von Pixwiz
 
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- primitive Gossensprache - genau Schlottentieftaucher.

Kannst Du Dir ebenfalls auf die Stirn malen ..."Harzer"...

Die Ausdrucksweise ist auch nicht wesentlich besser, was Du ja auch durch die nachfolgenden Sätze nochmal deutlich unterstreichst.

Auf die Idee, das das auch an den fehlenden Budgets liegt, kommst Du gar nicht, gelle? Soviel zur Materie.

-- Edit --
...soll man ja nicht und ich wünsch keinem, jemals in ALG II zu müssen, aber es gibt immer Ausnahmen von der Regel...

[ nachträglich editiert von Pixwiz ]
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04.09.2013 13:41 Uhr von sevenofnine1
 
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Das Problem ist, dass man im Pool der Harz IVler nicht unbedingt die größte Menge an Leuten mit Fachhochschulabschlüssen findet. Der Großteil dort hat nur Hauptschulabschluss oder weniger. Die Arbeitslosenzahl unter Akademikern dagegen ist sogar verschwindend gering.

Selbst wenn es 18000 arbeitslose Fachhochschulabsolventen gibt... es gibt Unterschiede zwischen den verschiedenen Fachhochschulabschlüssen. Mein Mann mit seinem Fachhochschulabschluss in Betriebswirtschaft ist kein Lebensmitteltechniker. Ebensowenig ich mit meinem Staatsexamen im Bildungswesen. Wären wir tatsächlich arbeitslos wäre Lebensmittelkontrolleur auf der Liste unserer Berufsqualifikation sehr weit unten. Außerdem ist 18.000 in ganz Deutschland nicht wirklich viel, auch wenn es sich auf den ersten Blick so anhört. Wir haben was? 4 Millionen ? 5 Millionen oder noch mehr Erwerbslose? Und wie viele dieser 18000 leben auch nur in der Nähe von Berlin? Klar können sie umziehen. Und der Lebenspartner, der einen Job hat, wechselt gleich mit?

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