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Schweiz: Verurteilter Messerstecher Carlos - Er führt ein Leben im Luxus

Der Fall des verurteilten Jugendlichen "Carlos" in der Schweiz schlägt weiter hohe Wellen. Jetzt packte eine frühere Betreuerin aus. Und was sie erzählt sorgt für erstaunen.

Sie bezeichnet den Jugendlichen als "Luxusgeschöpf", den man nur mit Geld unter Kontrolle halten kann. So trägt er zum Beispiel nur Markenkleidung, und zu Essen gibt es nur Rindfleisch und Fisch.

Für den selbstverliebten Teenager sei nur das Beste gut genug. Dazu zählt zum Beispiel ein Deo-Roller von Armani für fast 47 Franken.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Leben, Luxus, Messerstecher, Verurteilter
Quelle: www.blick.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 12:52 Uhr von ph-neutral
 
+50 | -1
 
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Bitte nicht abschieben liebe Schweizer,
nicht das er auf die Idee kommt nach Deutschland zu flüchten.
Stell sich mal einer vor er bokommt Hartz4.
Der dreht ja richtig durch wenn er sich nix mehr leisten kann.

Eigendlich sollte man für gewisse Leute wirklich ne eigene Inseln haben wo die sich austoben können.
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02.09.2013 13:07 Uhr von Hirnfurz
 
+32 | -3
 
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Und sein Opfer wollen sie mit einer Einmalzahlung von 3500 CHF abspeisen - war letzte Woche ein Bericht im "Bund"
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02.09.2013 13:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+27 | -3
 
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So was ähnliches gab´s doch früher auch mal in Deutschland. Da hat man schwer erziehbaren Jugendlichen teure Amerika-Reisen bezahlt - während normale Kinder sich nur das Zeltlager leisten konnten.
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02.09.2013 13:30 Uhr von langweiler48
 
+13 | -2
 
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Schimpft nicht ueber den Carlos. Sagt denen, dass sie unter den Dummen die Duemmsten sind, weil sie ihm seine Wuensche erfuellen.
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02.09.2013 14:13 Uhr von Politologe2
 
+1 | -13
 
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02.09.2013 14:29 Uhr von inutil
 
+12 | -1
 
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Verbrecher sein lohnt sich als Jugendlicher. Auch in Deutschland.
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02.09.2013 15:15 Uhr von perMagna
 
+13 | -2
 
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Bemerkenswert finde ich, dass fast kein anderes Medium diesen Fall aufgreift. Politische Repression von unangenehmen Nachrichten?
Glaube schon, dass das einige Menschen interessieren wird, dass ein Carlos in Luxus lebt, während sein Opfer wegen der Folgen der Messerattacke von hinten, fast seine Lehre verloren hat. Das ist ein so offenkundiger Irrsinn, dass es fast wehtut.
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02.09.2013 23:14 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -0
 
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@deutsch-Tuerke
"Das eheliche Kind von einer Schweizerin oder einem Schweizer und das nicht-eheliche Kind einer Schweizerin erwerben das Schweizer Bürgerrecht von Gesetzes wegen mit der Geburt "
Sein Vater ist Schweizer damit ist er Bioschweizer.
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03.09.2013 02:30 Uhr von subcrew
 
+3 | -0
 
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Von wegen...unbekannter Aufenthaltsort ;-)

http://www.blick.ch/...
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03.09.2013 09:14 Uhr von hpbrue
 
+0 | -0
 
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Ist schon wieder veraltet. Gestern wurde er von einer Sondereinheit festgenommen und sitzt nun zu gewöhnlichen Bedingungen im Knast. Siehe hier:
http://www.blick.ch/...
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03.09.2013 13:06 Uhr von Susini
 
+1 | -0
 
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na, endlich der 1.te Schritt in die richtige Richtung.
Es sollten ja schon Leute im Gefängnis vergessen worden sein, angeblich sogar 23 Jahre..seufzzzzz (ist leider nur ein Wunschtraum)

[ nachträglich editiert von Susini ]
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03.09.2013 17:33 Uhr von Mr.Krabbe
 
+0 | -0
 
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auf harz4 Niveau heruntersetzen
wie ist der alte Spruch:"Wasser und Brot macht Wangen rot"
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03.09.2013 19:16 Uhr von moritz19
 
+0 | -0
 
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schickt den bengel zur arbeit
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03.09.2013 22:47 Uhr von basilina
 
+0 | -0
 
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Die grosse Medienaufmerksamkeit im Fall des 17-jährigen jugendlichen Straftäters hat Auswirkungen auf dessen Aufenthaltsort. «Carlos ist verlegt worden», teilt die Oberjugendanwaltschaft Zürich mit. In den letzten Tagen seien Wohn- und Aufenthaltsorte des Jugendlichen bekannt geworden. Zu seinem Schutz und zur Sicherung der Massnahme wurde er nun in einer geschlossenen Anstalt untergebracht.

Laut «Blick» wurde der 18-jährige Carlos bereits am vergangenen Freitag ins Gefängnis Limmattal in Dietikon überführt.

Mit Bezug auf Stadtpolizeikreise gibt die Zeitung weiter an, Carlos sei auf dem Weg zu einem Termin bei den Sozialbehörden von einem achtköpfigen Einsatzkommando verhaftet worden. Die Polizei sei über den Termin informiert gewesen und rechnete offenbar mit Gegenwehr. Dazu kam es aber nicht, da Carlos offenbar überrascht gewesen sei. «Ohne Prellungen oder sonstige Verletzungen» sei die Verhaftung gelungen.

Quelle: http://www.baselonline.ch

Hier sind die Menschen auch entsetzt und verstehen nicht, wieso dieser Carlos allen auf der Nase rumtanzt. Man sollte ihn zurück in seine Heimat schicken. Auch wenn ich es mir leisten kann, würde ich nie ein Deo für 49 CHF kaufen. Für ihn hätte es auch ein einfaches aus der Migros für CHF 1.50 getan. Er hat monatliche Kosten in Höhe von 29 000 CHF verursacht...unfassbar.

[ nachträglich editiert von basilina ]

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