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100-Tagesplan: Grüne pochen auf eigenes Energieministerium

Im Falle einer Regierungsbeteiligung der "Grünen" wollen diese ein eigenständiges Energieministerium erschaffen und dieses dann auch aus den eigenen Reihen besetzten.

Weiterhin sieht das 100-Tage-Programm vor, dass die Verbraucher entlastet und der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben wird.

Außerdem werden noch andere Punkte aufgeführt, wie etwa die Abschaffung des Betreuungsgeldes und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes.


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WebReporter: MDavies
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Die Grünen, Energie, Bundestag
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 11:06 Uhr von Johnny Cache
 
+7 | -1
 
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Und wie sollen die Verbraucher entlastet werden? Etwa indem sie die vergünstigten Energiepreise der Industrie nicht mehr subventionieren? Dann bekommen sie die Kosten eben auf die Produkte drauf geschlagen.
Am Ende bezahlen die Bürger doch immer für alles. Besonders aber die ganzen Subventionen für erneuerbare Energien sorgen für die massiv gestiegenen Energiepreise.
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02.09.2013 12:41 Uhr von panalepsis
 
+5 | -0
 
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Nachdem die Grünen für genug Preiserhöhungen in allen Bereichen gesorgt haben, müssen die ja in ihrem Verbotswahn den Bürgern Honig in Form von "Wahlversprechen" um den Mund schmieren, um von ihren grenzdebilen Taten abzulenken.
Was ein ekelhaftes Gesabbel... ausgerechnet sowas kommt aus deren Riege... stehen die doch eh nicht zu.

Ist wieder die Zeit der leeren Versprechen und hohlen Ablenkung! Meine Entscheidung bei der Wahl hängt nicht von Versprechen, sondern von Vorleistungen ab und da stehen die Grünen für mich im Keller.
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02.09.2013 18:56 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Man entlastet Verbraucher also mit Steuererhöhungen, Leistungsstreichungen und dem Aufbau eines neuen Ministeriums mit Steuergeldern....die Grünen haben glaub ich zu viel geraucht. Die Partei war durchaus mal wählbar, aber die sind genauso idiotisch wie die FDP.
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02.09.2013 22:01 Uhr von LucasXXL
 
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Johnny Cache du weist schon das jegliche Subventionen den Markt verschieben und Pleiten hervorrufen. Durch Subventionen zahlen wir als Steuerzahler doppelt drauf!

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