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Schweiz: Thai-Box Training für Messerstecher könnte für den Staat teuer werden

Vor Kurzem sorgte der Fall eines jugendlichen Messerstechers in der Schweiz für Schlagzeilen, weil dieser vom Staat zur Resozialisierung Training bei einem Thai-Box-Profi bezahlt bekommt (ShortNews berichtete).

Ein Experte für Strafrecht äußerte sich jetzt kritisch zu diesem Fall. Denn, so seine Ansicht, nutzt der Jugendliche später seine neu erworbenen Kenntnisse der Kampftechniken, um andere zu verprügeln, könnte das teuer werden für den Staat.

Der Experte sieht hier die Gefahr einer Haftungsklage gegen die Schweiz. Denn unter Umständen hätte der Staat dann seine Sorgfaltspflicht verletzt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Staat, Training, Messerstecher
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 09:22 Uhr von Kanga
 
+13 | -3
 
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ach...
an sowas denkt doch keiner..
der typ wird schön fleissig trainieren..und nie wieder was böses anstellen..
der ist doch froh..wenn er im leben..mal was anständiges macht..
ich glaube ..der wird ein bereichernder teil der gesellschaft werden und das in ihm gesteckte vertrauen vollends erfüllen..
solche verbrecher...wissen schon was sie der gesellschaft verdanken..wenn sie nochmal eine chance im leben bekommen..
das sieht man doch an all den jugentlichen..die hier mit dem federhandschuh abgeklopft werden..
die machen auch nie wieder was böses..
die machen ne ausbildung ..und dann arbeiten sie fleissig..
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02.09.2013 09:25 Uhr von Sirigis
 
+14 | -0
 
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Ja, da könnte der Experte richtig liegen. Einen gewaltbereiten Jugendlichen durch das Trainieren einer Kampfsportart zu resozialisieren, erinnert irgendwie an den Spruch: "Den Bock zum Gärtner machen". Warum eigentlich nicht Stabhochsprung, Turnen oder Ballett?
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02.09.2013 09:55 Uhr von quade34
 
+11 | -0
 
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Man nimmt ihm das Messer und tauscht es gegen einen andere Tötungsmöglichkeit aus. Wer hat´s erfunden.....
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02.09.2013 10:09 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -16
 
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02.09.2013 11:09 Uhr von trakser
 
+5 | -1
 
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Da sieht man mal wieder, wo die Prioritäten sind. Der Experte sieht hier die Gefahr einer Haftungsklage gegen die Schweiz. Ich sehe hier die Gefahr, dass andere Menschen zu Schaden kommen.

Ein Jurist der sich auf Strafrecht spezialisiert hat ist in diesem Fall kein geeigneter Experte. Man braucht einen Psychologen, um einschätzen zu können, ob der Jugendliche seine neu erworbenen Kenntnisse der Kampftechniken nutzen wird, um andere zu verprügeln.

[ nachträglich editiert von trakser ]
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02.09.2013 13:37 Uhr von HelgaMaria
 
+2 | -0
 
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@Peter Unlustig

«Wenn jemand Kampftechniken erlernt, mit denen er potenziell gefährlicher wird und gezielter zuschlagen kann, geht von dieser Person ein grösseres Risiko aus»

«Es ist, als ob man einen verurteilten Raser mit Trainingskursen beim Sauber-Rennstall vom Geschwindigkeitsrausch abhalten wollte.»

http://www.blick.ch/...
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02.09.2013 14:08 Uhr von WasZumGeier
 
+7 | -1
 
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Wenn ich Menschen wie den PeterLustig sehe, wunder ich mich nicht warum wir so eine kuschel-justiz haben. Erbärmlich
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02.09.2013 19:31 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -0
 
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"kampfsportarten als anti-agressionstraining haben sich bewährt"

Ich gebe dieser Meinung auch Raum, sie ist ja auch richtig.
Aber ich würde es nicht jemandem angedeihen lassen, der beinahe einen anderen Menschen umgebracht hat.

Hat er denn überhaupt Agressions - Probleme? Das trifft auf jemanden zu, der zum wiederholten Male vorm Richterpult steht, weil er sich nicht beherschen kann.

Hier haben wir jemanden, der praktisch einen Mord versucht hat. Und zum Dank schenkt man ihm nun ein Kampftraining und hofft, dass er damit ungefährlicher wird, ls er vorher war.

Klingt nicht sehr plausibel für mich,

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