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Staatliche Doping-Forschung: Bundesinstitut für Sportwissenschaft wehrt sich

Nachdem eine Studie von Wissenschaftlern aus Berlin die vom Staat geduldete Doping-Forschung bestätigt hat, hat sich das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) zu Wort gemeldet und geäußert, dass es keine Aktenvernichtungen gegeben hätte.

"Es liegen keinerlei Anhaltspunkte vor, dass das BISp gegen die Regelungen zur Aussonderung/Vernichtung von Akten verstoßen hat", so das BISp. Die Behauptungen, so etwas habe stattgefunden, seien falsch und darüber hinaus unhaltbar.

Die Behörde hat unterdessen Vorwürfe gegen die Berliner Wissenschaftler erhoben. Diese hätten handwerkliche Fehler begangen, welche die Aussagekraft der vorliegenden Auswertung schmälern würden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Doping, Akte, Sportwissenschaft
Quelle: www.handelsblatt.com

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02.09.2013 08:28 Uhr von Shifter
 
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es wurden ja nachweislich so viele dokumente vernichtet das man sich jetzt, wochen nachdem es rausgekommen ist, endlich wehrt. und wohl auch damit durchkommt obwohl alle genau wissen das sportler, verbände, funktionäre und auch die staatlichen einrichtungen lügen

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