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Regime Syriens verspottet USA und Großbritannien - Flucht auf einen Baum unterstellt

Die syrische Regierung hat die Führung der USA und Großbritanniens verspottet. Sowohl Barack Obama als auch David Cameron hätten sich auf einen Baum geflüchtet und hätten nun keine Ahnung mehr, wie sie wieder herunterkommen sollen.

Der Präsident Syriens, Baschar al-Assad, äußerte, dass sich die USA geopolitisch gesehen auf einem Rückzug befänden.

"Ob der US-Kongress einem Angriff rotes oder grünes Licht gibt und ob die Aussichten auf einen Krieg verstärkt oder zurückgegangen sind, Präsident Obama hat gestern durch seine Ausflüchte und Andeutungen den Beginn des historischen Rückzugs Amerikas angekündigt", so die syrische Staatszeitung.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Großbritannien, Syrien, Flucht, Baum
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 06:43 Uhr von montolui
 
+7 | -6
 
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..hoffentlich lassen sich die USA und GB nicht von dieser Provokation beeinflussen...
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02.09.2013 08:24 Uhr von mort76
 
+5 | -5
 
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Prima Idee- das ist ja sehr schlau, da noch Öl ins Feuer zu gießen...der kann heilfroh sein, wenn er nicht angegriffen wird, und wenn die Gegenseite nicht genauso fies wäre und das Volk nicht am ehesten drunter leiden würde, wäre ich auch garnichtmal dagegen.
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02.09.2013 08:40 Uhr von Nebelfrost
 
+9 | -2
 
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da hoffen wir mal, dass die "american world domination" sich wirklich allmählich in ihren abendstunden befindet und die amis zukünftig einsehen, dass es vernünftiger ist, sich als ein ganz normaler staat in die weltgemeinschaft einzureihen. so ein bisschen hab ich da aber immer noch meine bedenken.
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02.09.2013 17:44 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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jonny,
Assad ist aber schon im Krieg, und er hat schon einen Gegner, gegen den es ungefähr "patt" steht, und gegen den er zwar momentan die Oberhand gewonnen hat, aber gegen den er wohl auch nicht wirklich gewinnen kann.

Sun Tzu meint das ja so, daß man den Gegner mit Provokationen zu einem unüberlegten Angriff unter schlechten Bedingungen provoziern kann- so kann der Provokateur den Ort und den Zeitpunkt des Angriffs bestimmen, was für Sun Tzu ja einer der wichtigsten Schlüssel zum Sieg darstellt.

Diese Taktik funktioniert aber nicht, wenn man dem Gegner im Prinzip nicht wirklich schaden kann und der Gegner nur auf einen Vorwand oder Grund wartet, um seine Überlegenheit ausspielen zu können.

Und da Syrien militärisch kein ernstzunehmender Gegner ist, wird es Assad eher so ergehen wie Gaddafi.
Weder Iran noch Rußland werden für Assad einen Krieg gegen die USA riskieren, wohingegen sich andere Länder bei gelegenheit durchaus am Kampf gegen Assad beteiligen werden- Israel, die Türkei und Saudi-Arabien kämen ja als Gegner wohl ebenfalls noch mit ins Boot.
Wie könnte Assad da gewinnen?
Giftgas kann er nicht einsetzen, ohne die UN als Gegner dazuzugewinnen, und mit konventionellen Mitteln wird er verlieren wie Hussein und Gaddafi.

Im Gegensatz zu Assad haben die USA theoretisch unbegrenzte Ressourcen und mehr Personal zu bieten...und es fehlt nurnoch die demokratische Legitimation, um das auch voll auszuspielen (nach mehreren nicht wirklich gewonnenen Kriegen werden die USA sich keinen weiteren Gesichtsverlust leisten können).

Auf sowas hätte Sun Tzu sich auch nicht eingelassen.
"Die Kunst des Krieges" ist keine Selbstmordanleitung.

[ nachträglich editiert von mort76 ]

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