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Zypern: Deutschland signalisiert "Ja" zur Freigabe von 1,5 Milliarden Euro

Das finanziell gebeutelte Euro-Land Zypern wird auf neue Hilfen warten müssen. Eine Prüfung hat dem Land Fortschritte bescheinigt, aber es müssen vor neuen Milliardenhilfen der Troika noch weitere Maßnahmen umgesetzt werden.

Ob die sogenannten "Prior Actions", die Vorabmaßnahmen, erfüllt worden sind, wird erst in einem Bericht am 6. September 2013 veröffentlicht werden. Die Bundesregierung hat schon signalisiert, dass Gelder freigegeben werden sollten, weil die Programme weitgehend umgesetzt worden seien.

Das Hilfspaket für Zypern soll bis 2016 laufen. Das Volumen der Hilfen beträgt zehn Milliarden Euro. Der ESM steuert dazu neun Milliarden Euro bei, der IWF eine Milliarden Euro.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Euro, Milliarden, Zypern, Freigabe
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2013 06:31 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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Wir retten Europa noch zu tode.
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02.09.2013 08:41 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -1
 
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Ich bin ein Achzigmillionstel von Deutschland und ich bin _NICHT_ für die Hilfen. Und wenn man _Demokratisch_ handeln würde wäre das Bild evtl. auch entsprechend.
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02.09.2013 11:44 Uhr von HelgaMaria
 
+2 | -0
 
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Das Geld haben wir doch sebst nicht.
Alles, was wir haben, ist ein Arsch voll Schulden.

Ein Insolventer rettet einen anderen Insoventen.
Kranke Welt.

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