01.09.13 20:39 Uhr
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Einschnitte für Lufthansa-Angestellte: Betriebsrente soll gekürzt werden

Die Lufthansa will angeblich den laufenden Tarifvertrag kündigen. Dies hätte Folgen für tausende Mitarbeiter. Die Lufthansa will durch die Kündigung angeblich die Betriebsrenten kürzen.

Langjährige Flugbegleiter bekommen zur Zeit noch 1.000 Euro Zusatzrente, Kapitäne sogar bis zu 4.000 Euro.

Grund für die Kündigung ist angeblich die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Lufthansa, Kündigung, Angestellte, Kürzung, Tarifvertrag, Betriebsrente
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2013 21:05 Uhr von Xan
 
+5 | -3
 
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Und wieviel Dividende bekommen die Aktionäre dann mehr?
´11 auf ´12 warens 0,03€/Aktie. Würde mich nicht wundern wenns diesmal 0,05€/Aktie wären. Denen gehts doch nur drum die wg. der Niedrigzinspolitik steigende Erhöhung der Pensionsrückstellungen wieder aus der Bilanz zu drücken.

Wie blöde muß man denn sein um nicht vorausschauend genug zu sein, um die Zinspolitik nicht abzusehen? Da bildet man halt von vorne herein mehr Rücklagen. Operativ war doch da bei 3,2 Mrd. € in 2012 genug Spielraum. Aber nö, die wollen vermutlich(via Bilanzverschönerung) unbedingt das Konzernergebnis für 2013 über die 1 Mrd. heben(2012 warens 990 Mio).

[ nachträglich editiert von Xan ]
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01.09.2013 22:30 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -2
 
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@Xan


"Da bildet man halt von vorne herein mehr Rücklagen."

Jo klar dann macht man das halt! Nur blöd wenn das nicht mehr stemmbar ist....
Ich mach mir auch ein wenig sorgen um meine Betriebsrente....
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01.09.2013 22:33 Uhr von El_kritiko
 
+4 | -1
 
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Die Manager denken nur eine Legislaturperiode voraus. Da denkt keiner was in 20 Jahren sein könnte, ist viel zu anstrengend und würde die Aktionäre vergraulen. Dasselbe Spiel bei den Versicherungen welche gerade darum kämpfen unauffällig ihren vereinbarten Garantiezins auf irgendeine Art und Weise senken zu können ohne ihr Gesicht zu verlieren.

Die hiesigen Berater sagen alle als Lösung nur: "Wachstum". Die BWL kennt gar keine Lösungen für ein negatives Wachstum.
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02.09.2013 06:08 Uhr von Xan
 
+2 | -1
 
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@Bud_Bundyy

Das ist der springende Punkt: Es wäre machbar! 2012 warens 3,2 Mrd. € EBITDA!

Die Aktionäre kriegen einfach den Hals nicht voll, so einfach ist das. Und die Konzernleitung macht munter mit.

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