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An Fukushima-Wassertank wurde hohe Strahlung gemessen

Das Wasser, welches aus den undichten Tanks des zerstörten Atomkraftwerks in Fukushima austritt, ist deutlich höher verstrahlt als bisher angenommen. Rund 300 Tonnen Wasser sind aus dem undichten Tank ausgelaufen.

In Pfützen in dem das Wasser steht, wurde ein Strahlenwert von über 230 Milisiviert pro Stunde gemessen.

Des Weiteren wurde ein neues Leck entdeckt, aus dem Wasser ausströmt.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wasser, Fukushima, Radioaktivität, Tank, Leck
Quelle: www.spiegel.de

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01.09.2013 20:55 Uhr von Mauzen
 
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Ich bin mir sicher, dass es vor einiger Zeit mal hieß, es seien 300 Tonnen kontaminiertes Wasser AM TAG, nicht insgesamt. Okay, einen großen Unterschied macht das eigentlich nicht, wenn man bedenkt, dass schon ein Liter von dem Zeug hochgradig tödlich ist.

Es ist einfach unglaublich, wie dieses "Chernobyl hoch 2" weltweit runtergespielt wurde/wird. Das Ökosystem im Meer in ein paar hundert Kilometern Umkreis ist dauerhaft ruiniert, und selbst in 500 Jahren werden sich unsere Urururururur-Enkel noch furchtbar damit herumplagen müssen.

Danke, TEPCO, dass ihr die Zerstörung unserer Erde mit eurer grenzenlosen Unfähigkeit ein riesiges Stück vorangetrieben habt!

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