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Verlängertes Leben - Experiment lässt Maus um 20 Prozent länger leben

Wissenschaftlern am National Heart, Lung and Blood Institute in den USA ist es erstmals gelungen, das Leben einer Maus um 20 Prozent zu verlängern.

Die Wissenschaftler veränderten ein einzelnes Gen der Maus und fügten dieses dann immer wieder in Form von Proteinen in den Blutkreislauf der Maus ein.

Das Ergebnis könnte ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur "Formel zum Unendlichen Leben" der Menschen sein, auch wenn das Experiment Nebenwirkungen erzeugte: Einige Organe wiesen eine erhöhte Infektionsanfälligkeit auf und die Knochen unterlagen einem schnelleren Abbauprozess.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Maus, Experiment, Lebenserwartung
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2013 12:23 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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Toll. Man wird älter aber auch viel gebrechlicher....intelligente Lösung.
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01.09.2013 12:46 Uhr von schildzilla
 
+1 | -3
 
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Wow eine Labormaus die 20% länger lebt. DURCHBRUCH!
Und wie viel kürzer bleibt ihr Leben trotzdem im Gegensatz zu glücklichen freien Mäusen?
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01.09.2013 13:17 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+2 | -0
 
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Die Rente spielt da aber nicht mit
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01.09.2013 13:35 Uhr von Joeiiii
 
+3 | -0
 
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20%? Tolle Neuigkeiten, denn 20% liegen durchaus im Schwankungsbereich. Es wird sich wahrscheinlich um Labormäuse handeln, aber so sehr werden sich diese nicht von normalen Hausmäusen unterscheiden. Zu denen steht auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/...

>>Die Lebenserwartung von Wildfängen der Hausmaus beträgt in der Tierhaltung zwei bis drei Jahre, einzelne Tiere können deutlich älter werden.<<

Geht man von einer LE von 2 Jahren aus, wären 3 Jahre schon 50%!!!! mehr. Deutlich länger ist dann ein sehr dehnbarer Begriff, aber da sind wohl, immer noch von 2 Jahren ausgehend, mindestens 100% und (viel) mehr gemeint.

Die große Sensation kann ich also bei 20% nicht erkennen. Genau könnte man es ohnehin nur sagen, wenn man wüßte, wie alt die Maus, ohne das Experiment, exakt geworden wäre. Und das ist unmöglich.
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01.09.2013 21:40 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Sehr schön, da wird man 96 statt 80, leided aber ab 60 an Glasknochen...

"20%? Tolle Neuigkeiten, denn 20% liegen durchaus im Schwankungsbereich. Es wird sich wahrscheinlich um Labormäuse handeln, aber so sehr werden sich diese nicht von normalen Hausmäusen unterscheiden. Zu denen steht auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/

>>Die Lebenserwartung von Wildfängen der Hausmaus beträgt in der Tierhaltung zwei bis drei Jahre, einzelne Tiere können deutlich älter werden.<<

Geht man von einer LE von 2 Jahren aus, wären 3 Jahre schon 50%!!!! mehr. Deutlich länger ist dann ein sehr dehnbarer Begriff, aber da sind wohl, immer noch von 2 Jahren ausgehend, mindestens 100% und (viel) mehr gemeint.

Die große Sensation kann ich also bei 20% nicht erkennen. Genau könnte man es ohnehin nur sagen, wenn man wüßte, wie alt die Maus, ohne das Experiment, exakt geworden wäre. Und das ist unmöglich."

Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die EINE Maus getestet haben!?

Aus der Quelle der Quelle:
"The median lifespan for the mTOR mice was 28.0 months for males and 31.5 months for females, compared to 22.9 months and 26.5 months for normal males and females, respectively. The mTOR mice also had a longer maximal lifespan; seven of the eight longest-lived mice in this study were mTOR mice. This lifespan increase is one of the largest observed in mice so far.."

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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01.09.2013 22:20 Uhr von Hafturlaub
 
+1 | -1
 
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Warum wird hier denn gleich wieder alles Schlechtgequatscht?? Es ist einfach nur ein Ansatz der zeigt, welche Gene für das Altern zuständig sind und wie man diese manipuliert. So fängt Forschung nun mal an.
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02.09.2013 07:30 Uhr von mikeKritisch
 
+0 | -0
 
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Aha, laenger arbeiten, laenger Steuren zahlen und der Lobby zu mehr Reichtum verhelfen.

Nein Danke, wenn ich daran denke das wir mit 110 Jahren noch gebrechlicher sind. Dafuer ist unser Koerper nicht ausgelegt. Wie die Evulotion uns lehrt ist alles was ueber der Schallmauer von 45 liegt, eigentlich zu alt um zu ueberleben. Macht das doch nur die Medizin und ein paar andere Dinge. Frueher, ja frueher sind die Menschen an einer starken Grippe gestorben, heute gibt es ja Antibiotika...frueher nicht.

[ nachträglich editiert von mikeKritisch ]

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