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98 Prozent der Firmen ist ihr Ruf wichtiger als die Offenlegung von Sicherheitslücken

Eine Studie hat ergeben, dass 98 Prozent der Unternehmen in Europa Sicherheitslecks verschweigen. Nur zwei Prozent legen diese offen. Nur 31 Prozent der Firmen informieren ihre Mitarbeiter über Sicherheitslücken.

"Organisationen, die eine Sicherheitslücke in ihrem System entdecken, stecken in einem Dilemma. Auf der einen Seite würde die Bekanntmachung eines solchen Vorfalls anderen Unternehmen helfen, Attacken zu vermeiden; andererseits könnte eine Veröffentlichung den Ruf der Firma schädigen", so Barmak Meftah.

Meftah, Chef von AlienVault, äußerte weiter, dass das Thema Sicherheitslücken in Zukunft noch interessanter würde, weil die Europäische Kommission ein Gesetz verabschiedet hat, das Unternehmen bestraft, die sich nicht ausreichend schützen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Sicherheitslücke, Ruf, Firmen, Offenlegung
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2013 12:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Normalerweise war es immer so, dass man denjenigen bestraft der in ein Haus einbricht. Es gab Zeiten, wo man die Türen unverschlossen hatte - gar nicht lange her.
Aber seit dem Internet bestraft man denjenigen, der sich nicht ausreichend verteidigt und schützt - während man dank nahezu vollständiger Anonymität den Einbrecher gar nicht ermitteln kann.
Irgendwie ist hier was verdreht.
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02.09.2013 09:50 Uhr von jens3001
 
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blaupunkt123

prallen vs. prahlen


denk mal drüber nach :)


mir gefällt "prallt damit", das hört sich doch viel lustiger an als das was du eigentlich gemeint hast ;)

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