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Sahara-Staubwolken: Experten gehen von Gesundheitsrisiko aus

Bereits seit Jahrhunderten gibt es das Phänomen, dass Wüstenstaub über den Atlantik nach Europa geweht wird. Allerdings hat sich der Staub in der letzten Zeit verändert. Die in den Staubwolken enthaltenen Partikel könnten gesundheitsgefährdend sein, so Experten.

In Puerto Rico sind wegen der Staubwolken aus Afrika schon Warnungen für Asthmatiker und Allergiker herausgegeben worden. Die Feinstaubpartikel werden auf der ganzen Welt für Erkrankungen wie Asthma verantwortlich gemacht.

Allerdings konnte man bislang noch keine direkte Verbindung zwischen dem Staub aus Afrika und Asthma- oder Krebserkrankungen herstellen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wüste, Staub, Sahara, Gesundheitsrisiko
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2013 09:21 Uhr von montolui
 
+6 | -2
 
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...das wird sich alles erst in ein paar Jahrzehnten herausstellen....wenn es zu spät ist!....
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01.09.2013 09:44 Uhr von Borgir
 
+5 | -1
 
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Und wenn ne grüne Plakette dranhängt?
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01.09.2013 09:53 Uhr von Seravan
 
+8 | -1
 
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Ob Wolke oder nicht: Ohne Plakette gibts kein Zugang in die deutschen Innenstädte
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01.09.2013 11:14 Uhr von Ken Iso
 
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Und wo bleibt Obama? Geht doch nicht, dass die Sahara Biologische Waffen gegen uns Europäer einsetzt!
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01.09.2013 11:38 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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>>Die in den Staubwolken enthaltenen Partikel könnten gesundheitsgefährdend sein, so Experten.<<

Was sind das für "Experten"? Irgendwelche Äußerungen mit dem Konjunktiv "könnten" kann jeder Mensch von sich geben.
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01.09.2013 12:44 Uhr von alter.mann
 
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ming-ming

das dilemma ist, der ganze dreck fällt direkt an der grenze zur grün-plaketten-umweltzone runter. zack. ende. was meinste wie es hier ausschaut? berge!! von feinstaub an den stadtgrenzen... tz.

;o)
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02.09.2013 09:01 Uhr von DJCray
 
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@Joeiiii

Aus der Quelle (Seite 2):

... 1832 ... Darwin. [:] In seiner Probe wurden Mikroorganismen und pflanzliche Kieselerde nachgewiesen.

... [Bild]

Seither hat sich die Zusammensetzung der Wolken durch menschliche Aktivitäten verändert. Mittlerweile enthalten sie Spuren von Metallen, Mikroorganismen, Bakterien, Sporen, Pestiziden und Fäkalien. Laut Joseph Prospero, emeritierter Professor für Marine- und atmosphärische Chemie an der Universität von Miami, enthielten in Barbados genommene Proben afrikanischen Staubs auch Arsen und Cadmium enthalten.
...

Ich würde sagen, dass das "könnte" sehr berechtigt ist.

Und "könnte" muss leider genommen werden, da es auch Menschen gibt, denen oben genannte Stoffe nichts ausmachen. Das sind meistens < 0,001% der Weltbevölkerung, aber es gibt sie....

Gruß
DJ

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