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Datenschutz: Was Daten aus dem Internet-Nutzungsverhalten so alles verraten

Nach dem großen Ausspähskandal ist der Protest der Deutschen ausgeblieben. Das geschah, obwohl anhand von Daten des Nutzungsverhalten des Internets detaillierte Persönlichkeitsbilder von Nutzern erstellt werden können.

So kann das Programm "Immersion", ein Projekt des Massachusetts Institute of Technology, bei Zugang zum Beispiel zum Gmail-Konto, gespeicherte Daten auswerten und grafisch darstellen. Es stellt dar, mit wem man wie oft Kontakt hatte und wie man sich vernetzt hat.

Die Software zeigt die gesamte Vernetzung des Nutzers und die von dessen Freunden. 2012 haben 425 Millionen Menschen Gmail genutzt. Deren Daten können komplett ausgeschöpft werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Daten, Nutzer, Datenschutz, Gmail
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2013 09:14 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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Die Quelle ist weit ausführlicher, was aber nicht in der kurzen Shortnews unterzubringen war. Also Quelle lesen wen das interessiert.
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01.09.2013 12:21 Uhr von fraro
 
+7 | -0
 
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Die USA sind nur sauer, dass andere Freunde haben.
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01.09.2013 12:38 Uhr von CorradoG60
 
+1 | -3
 
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haha .. is klar und jetzt wechseln alle zu gmx. und hier wird man von den eigenen leuten (bka) überwacht!!

[ nachträglich editiert von CorradoG60 ]
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01.09.2013 15:22 Uhr von Justus5
 
+1 | -0
 
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Danke, Borgir. In der Tat ein sehr interessanter Artikel in der Quelle.
Sollte jeder komplett lesen !!
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02.09.2013 09:08 Uhr von Adam_R.
 
+0 | -0
 
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Ich würde Gmail niemals verwenden. Eine gute Alternative wäre sicher besser. Ich habe die hier gefunden: https://rmm6.runbox.com/

Die kosten nur ein paar Euros und die Server befinden sich in Norwegen. Wer es richtig anonym will kann auch https://www.secure-mail.biz/ verwenden oder http://www.trilightzone.org/...

Ok, alle diese Services kosten halt ein paar Euros. Gmail nimmt zwar kein Geld aber man bezahlt bitterlich mit seinen Daten und mit der Privatsphäre, die man ja nicht erwarten darf, wenn man Gmail benutzt. Und das sagt Google selbst. http://www.shortnews.de/...

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