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Trochtelfingen: Familie mit Baby wird von Paketzusteller angegriffen

Wie die Polizei am heutigen Samstag mitteilte, wurden am gestrigen Freitag in Trochtelfingen (Kreis Reutlingen) ein einjähriges Baby, seine Mutter und sein Großvater von einem 27-jährigen Paketzusteller tätlich angegriffen.

Der Paketzusteller wollte auf einem Parkplatz rückwärts fahren, drohte aber die dreiköpfige Familie dabei zu übersehen. Um auf sich aufmerksam zu machen, klopfte der 58-jährige Großvater gegen den rückwärtsfahrenden Transporter.

Der 27-Jährige beleidigte daraufhin die Familie und griff sie dann mit Pfefferspray an und verletzte alle drei Familienmitglieder. Der Fahrer flüchtete anschließend, konnte aber nach einer Fahndung gestellt werden.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Familie, Pfefferspray, Paketzusteller
Quelle: www.n24.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2013 20:55 Uhr von Humpelstilzchen
 
+8 | -18
 
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31.08.2013 21:30 Uhr von Trallala2
 
+32 | -0
 
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@deutsch-Tuerke

"Hättest du auch über den Fall berichtet, wenn der Paketzusteller kein polizeilich bereits auffälliger Bosnier gewesen wäre?"

Was hat das damit zu tun?
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31.08.2013 22:37 Uhr von subcrew
 
+15 | -6
 
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@Trallala2

Das ist der krankhaft-neurotische Trieb, einen hohen Durseuchungsgrad nationalsozialistischen Gedankenguts Bio-Deutscher nachzuweisen.
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01.09.2013 00:06 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -3
 
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Der Typ hat definitiv ein Aggressions Problem... ACH Bosnier mit einschlägiger Akte war der ???... sagt das doch gleich....
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01.09.2013 03:45 Uhr von langweiler48
 
+6 | -9
 
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@McMoerphie nicht nur Leute kritisieren, sondern eben für die, die du kritisierst, zwecks Lerneffekt, auch die Berichtigung mitliefern.

@Tuvol und @deutsch-Tuerk ihr seit krankhafte und notorische Migrantenhasser, das ihr hier in eueren Komentaren deutlichst rüberbringt. Dies zeigt von einer geistigen Schwäche, die ihresgleichen sucht. In der Quelle wird in keiner Form erwähnt, welcher Nationalität er angehört.

Zum Thema: Wer schon einmal am eigenen Leib eine Pfeffersprayattacke miterlebt hat, der weiß welch unangenehme Schmerzen dies verursacht. Und damit ein einjähriges Kind zu besprühen, ist so was von krank, dass man dem den Führerschein auf 5 Jahre entziehen sollte, er der Familie 10.000 Euro Schmerzensgeld bezahlen müsste und selbst am nackten Leib besprüht werden.
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01.09.2013 09:30 Uhr von langweiler48
 
+2 | -5
 
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@Mister L .....

Im ehemaligen Jugoslawien haben sich Kroatien, Serbien und andere Splitterstaaten bekriegt und da waren deutsche Soldaten eingesetzt, aber nicht um Pakete an die Front zu fahren. Und unser Sprayer war ein Deutscher.

Warum nur der Hass gegen die Migranten!! Aber jedes Jahr in die Tuerkei, Jugolawien, Kongo, was weiss ich noch wohin, in die suedlaendischen Staaten, wo mehrheitlich Maenner mit schwarzen Haaren leben um dort Urlaub zu machen. Bleibt wenigsten im eigenen Staat
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01.09.2013 12:07 Uhr von Trallala2
 
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@langweiler48

"Warum nur der Hass gegen die Migranten!!"

Bei Fragen beendet man den Satz mit einem Fragezeichen, aber das soll nicht das Thema sein...

Ich möchte mal so allgemein eine Frage stellen: was soll der Quatsch mit dem Hass? Hass hier, Hass da, Hass dort. Überall anscheinend nur Hass. Den Scheiß kann man paar mal machen, dann verliert er eigentlich an Abschreckungskraft und keiner beachtet es mehr.

Es gibt keinen Fremdenhass, das gibt es nicht. Es gibt nur das Wort. Irgendwann hat ein dummer Spastiker das Wort "Fremdenhass" eingeführt, weil er von der Stärke des Wortes profitierte, und nun ist anscheinend alles nur noch Fremdenhass. Vermutlich wurde es bei dem Frauenhass geklaut. Auch Quatsch. Billige Manipulationstechnik, und alle machen mit.

Ich kenne Gegenden auf der Welt da gibt es Fremdenhass. Den Spürt man dann auch. Das soll nicht bedeutet, dass es den nirgendwo in Deutschland gibt und einige nicht tatsächlich Fremde hassen, aber zwischen Hassen und Vorurteile haben ist ein himmelweiter Unterschied.

Ich denke die meisten Menschen sind noch nie richtig gehasst worden, sonst würden Sturm laufen.

Übrigens, kein Schwein wird es je öffentlich im TV machen, aber die Vorsicht und Misstrauen gegenüber Fremden ist uns angeboren. Das ist keine Eigenschaft die man sich erst aneignen muss. Das Sippendenken liegt uns im Blut. Wir definieren immer ein Wir und die Anderen sind eben die Anderen. Das ist aber kein Hass, das ist eben nicht ein Wir. Man betrachtet einen nichte als das Wir.

Wobei wir Deutschen es eigentlich noch gut erwischt haben. Wir haben zwar den schlechtes Ruf der Welt, in der Hinsicht, aber einen solchen nationalen Frieden und Ausgeglichenheit ist nicht selbstverständlich in der Welt. Wenn überhaupt, dann gibt es da die Bayern, aber nicht wirklich. Da wäre schon Groß Brittanien wo man zwar auch zusammen ist, aber der Graben und Vorurteile zwischen England, Wales, Schottland usw. im Denken der Menschen schon größer ist. Das gleiche in Belgien. Zwei Gruppen die sich nicht wirklich mögen. Auch Frankreich hat solche Gebiete, und Spanien, wo man ein Teil der Landsleute nicht als ein richtiges Wir ansieht. Man sieht Teile der eigenen Bevölkerung so etwas von oben herab. Dann kenne ich das auch von Italien, aber auch Schweiz. Das mit Jugoslawien sowieso, da gab es sogar Krieg und man trennte sich. Aber auch in den einzelnen Staaten bei einer Durchmischung der Bevölkerung. Sogar in Norwegen ist man sich nicht immer lieb. Dann Türkei sowieso, man hat auch Bevölkerungsteile die man nicht wirklich als seinesgleichen ansieht.

Da ist Deutschland schon die Ausnahme in Europa. Wir haben zwar die Beyern, aber das ist nicht das Gleiche. Die fallen nur auf, weil sie immer frech sind und etwa arrogant, sie werden aber nicht als Die betrachtet.

Und während ganze Europa immer mit dem Finger auf Deutschland zeigt, herrscht in ihren Ländern Unruhe zwischen der Bevölkerung. Sicher, im Zweifelsfall sehen sich Schotten und Engländer als Briten, vielleicht auch die Flamen und Walonen in Belgien, aber in Friedenszeiten ist man sich nicht immer grün.

Da ist Deutschland immer noch ein sehr offenes und tolerantes Volk. Trotz, oder vielleicht gerade wegen dem zweiten Weltkrieg. Und dann heißt es Fremdenhass.

Einen allgemeinen Fremdenhass gibt es in Deutschland nicht, vielleicht vereinzelten.
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01.09.2013 13:07 Uhr von subcrew
 
+0 | -1
 
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Ich kann etwas zu der Schweiz sagen, weil ich dort lebe (als Deutscher).

Man "mag" Deutsche dort oberflächlich nicht, gelten sie dort als laut, arrogant, ungehobelt und zu fordernd. Das ist auch alles mehr oder weniger begründet.

Grundsätzlich ist der Schweizer jedoch ein vernünftig und klar denkender Mensch und jeder, mit dem man sich mal etwas eingehender unterhält, sagt das Gleiche: man versteht in keinster Weise diese Zerrissenheit der Deutschen und den Selbsthass und diese Selbstzerfleischung wegen des NS-Kapitels.
Ebensowenig versteht man, warum Deutschland sich dazu verschrieben hat, sich in seiner Identität nur auf diesen Zeitraum zu reduzieren.
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01.09.2013 13:40 Uhr von Knoffhoff
 
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@deutsch-Tuerke

Alleine Dein Nickname ist schon eine Beleidigung für uns Deutsche.
Was erlaubt es Dir den Deutschen Namen mit Türken auf eine Stufe zu stellen?
Hierzulande werden Esel höchstens im Tierpark getrieben.
Versprühe bitte Dein Gift in Deinem Heimatland!
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01.09.2013 14:17 Uhr von Trallala2
 
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@subcrew

Also wenn das eine Antwort auf meinen Beitrag ist, dann hast du ihn nur zum Teil verstanden. Oder du hast die Zerrissenheit der einzelnen Gruppen innerhalb des Staates ausgeklammert. Denn die gibt es so nicht in Deutschland. Vielleicht empfinden es einiger Schweizer auch nicht so, und eine Zerrissenheit muss nicht immer separatistische Züge annehmen, aber auf jemanden von oben herab sehen, ob bewusst oder unbewusst, dass ist das was ich meine.

Kommen wir zu der Liebe der Schweizer zu den Deutschen. Du schreibst etwas von Arroganz der Deutschen. Das ist aber die Arroganz der Schweizer. Also bitte nicht damit ankommen, dass es die Deutschen sind die arrogant kommen. Gleiches Recht für alle. Kein Mensch sagt, dass die Türken sich in Deutschland nicht benehmen. Das wird als Rassismus und Fremdenhass angesehen. Somit muss das Gleiche auch für die Schweizer gelten.

Nun die Frage ob die Deutschen wirklich arrogant sind? Das weiß ich nicht, aber ich weiß, dass es in verschiedenen Ländern eine unterschiedliche Art der Höflichkeit gibt. In der Regel erfährt man das mit dem Erlernen der neuen Sprache, in der Schweiz ist das aber nicht nötig. Der Deutsche bestellt seinen Kaffee mit - ich möchte einen Kaffee haben - der Schweizer vielleicht - würden Sie mit bitte einen Kaffee bringen. Merkt man fast nicht. Das eine gilt arrogant befehlend, das andre höflich. Kleine regionale Unterschiede in der Sprache, mehr nicht. Weder befiehlt der Deutsche der Bedienung ihm einen Kaffee zu bringen, noch bettelt der Schweizer um den Kaffee. Soviel zu den arroganten Deutschen. Alles kleine Unterschiede in der Kultur. Was passiert aber wenn die Unterschiede größer sind.

Du schreibst etwas über das fehlende Selbstbewußtsein der Deutschen. Die Schweizer haben aber auch kräftige Minderwertigkeitskomplexe gegenüber den Deutschen. Das ist der große mächtige Bruder im Norden. Dem kann man nur wenig entgegenbringen, also mag man den nicht.

Nun zu dem deutschen Selbsthass wegen des NS-Zeit. Das geht nicht 100% auf die Kappe der Deutschen. Das Problem war nicht die Nazidiktaur, denn Diktaturen hatten auch die andere. Auch nicht die Judenverfolgung als solches. Das ist Apartheit. Das hatten auch andere. Schon gar nicht ist der Krieg mit all der Zerstörung der Grund. Kriege führen auch andere und ihnen ist es scheißegal was die ehemaligen Gegner darüber denken. Selbst die KZs sind es nicht, denn sowas hatten auch andere. Aber in Deutschland gab es KZs und KZs. Die Vernichtungslager sind es, und dann die Masse. Eine kleine Masse würde keine interessieren, denn keine Interessieren die Vernichtungen der Anderen. Aber sechs Millionen einer Gruppe, damit kann dich jeder in einem Gespräch blocken. Das ist das KO Kriterium bei jeder Diskussion. Egal wie gut du dich schlägst, im Zweifelsfall kommt diese Keule. Es gibt gute zweite und dritte Plätze, aber bei Genozid wies es wie im Sport, man erinnert sich immer nur an den auf dem ersten Platz. Für den zweiten und dritten Plätz muss man sich ein Buch besorgen und es nachlesen.

[ nachträglich editiert von Trallala2 ]
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01.09.2013 14:33 Uhr von subcrew
 
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@Trallala2

Nein, das war keine Antwort auf Deinen Beitrag, sonst hätte ich Dich direkt angeschrieben, mit Name und @Zeichen.
Dazu verspüre ich mittlerweile auch keine Lust, obwohl ich Deine Beiträge, die ich bisher von Dir las, immer recht gut fand.

Diesen hier jedoch nicht. Erörterungen sind mir jetzt zu müssig, da Du viel zu viel Unterstellungen einwirfst und ich es einfach mal so stehenlasse, dass Du besser über die Schweizer Begebenheiten bescheid zu wissen meinst als ich, obwohl ich schon solange hier lebe, dass ich demnächst die Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllt habe.
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01.09.2013 14:38 Uhr von Trallala2
 
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Was ich gerade geschrieben habe über die Schweizer, habe ich von den Schweizern selbst. Wenn das nicht stimmt, dann haben die Unsinn geschrieben.
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01.09.2013 16:26 Uhr von Tuvok_
 
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@langweiler48
Geistige Schwäche ?? Bei dir piepts wohl ? Ich wäre vorsichtig mit solchen Anschuldigungen !

Und ich hege keinen Groll gegen Migranten. Ich heisse jeden willkommen der hier normal lebt, arbeitet und sich UNSERER Kultur anpasst, die Sprache kann sowie unseren Wertvorstellungen für die wir stehen.

Ich habe selbst genug Ausländische Kollegen über die Zeit gehabt und habe sie auch noch und komme mit allen bestens aus.

Was ich nicht akzeptieren werde ist der Typ Migrant der durch eins oder mehrer dieser Merkmale auffällt: Sich hier in die Soziale Hängematte legen da das Geld abgreifen ja so einfach ist, schlicht Scheiße baut, immer nur fordert fordert, seine eigene Subkultur aufbaut, teilweise Stadtviertel / Strassenzüge unbewohnbar macht wo sich selbst die Polizei nicht mehr reintraut ohne 20 Mann verstärkung, sich der Integration! schlicht verweigert,

Dazu noch ne Strafakte bis nach Meppen und latent aggressiv und im Prinzip auf unser Land / Kultur scheißen, da sie einer 2000 Jahre alten Religion hinterher hecheln die mit unserer Lebensweise Inkompatibel ist.

Im großen und ganzen mag das, auf die Gesamtzahl der Einwanderer gesehen, nur ein geringer Teil sein der diesen Ärger macht aber genau dieser teil fällt auf und macht Probleme !
Und gegen sie wird nicht konsequent genug vorgegangen !

Unsere Strafen wirken teilweise lächerlich auf sie und selbst im Knast gehts denen teilweise besser als in ihrem Heimatland.

Diesen Typus Einwanderer brauchen wir hier nicht ( Selbst wenn er inzwischen einen Deutschen Paß haben sollte) Ich gebe JEDEM eine Chance evtl. sogar ne Zweite NUTZT er diese aber nicht -> C´est la vie und Tschüss da ist die Tür ->

Leider wurde in den letzten 20 - 30 Jahren dermaßen viel von unseren Politikern in der Beziehung falsch gemacht das ich ehrlich gesagt auch keine Lösung parat habe wie man diesen Typ Mensch wieder los wird. Keiner traut sich was zu sagen, da immer schön mit Ur Opas Nazikeule drauf los gedroschen wird ! Und das wird eiskalt ausgenutzt.

In dieser Beziehung mag ich die Schweizer und einige ihrer in der letzten Zeit eingeführten Gesetze und Regeln sind genau das was uns fehlt. Leider mögen uns die Schweizer nicht...

Ich befürchte das es in absehbarer Zeit mal ordentlich krachen wird und dann Dinge passieren die übel ausgehen werden. Der Dampfkochtopf brodelt schon viel zu lange.

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