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Blackout-Warnung für Deutschland: Länger dauernde Stromausfälle können vorkommen

Laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe könnte es in Deutschland aufgrund der schlechten Infrastruktur zu Strom-Blackouts kommen.

Dabei dürfe die Bevölkerung nicht in Panik geraten, wenn in einer Großstadt der Strom ausfällt. Es könnte durch länger anhaltende Stromausfälle zu Versorgungsengpässen kommen, was Panik bei den Menschen verursachen könnte.

"Ein Blackout in einzelnen Regionen Deutschlands kann jederzeit auftreten, so wie wir dies für Minuten und Stunden in den letzten Jahren schon öfters und für mehrere Tage im Münsterland immerhin einmal erlebt haben", so Wolfram Geier.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Warnung, Stromausfall, Blackout, Wolfram Geier
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2013 13:26 Uhr von Gnarf456
 
+47 | -37
 
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Nicht "aufgrund der schlechten Infrakstruktur", sondern "aufgrund des dummen Anti-Atom-Wahns der Deutschen", so wird ein Schuh draus.
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31.08.2013 13:45 Uhr von Borgir
 
+30 | -1
 
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@Don:Axelino

Wenn wir ihn nur verkaufen würden......

Deutschland muss dafür Zahlen, dass Überkapazitäten vom Ausland übernommen werden. Von wegen verkaufen.....

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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31.08.2013 14:44 Uhr von ms1889
 
+10 | -8
 
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schuld an ausfällen ist die energiewende, da diese öko stromproduzenten ebend nicht garantieren können/wollen das IMMER die gleiche strommänge geliefert wird. wirklich ökologisch wäre es nur strom gesetzlich zu vergüten den sie 24std/365tg liefern können. alles andere führt zu überkapazitäten, da ihre mengen nicht berechenbar sind. ökostrom ist meines erachtens der größte blödsin seit erfindung der atombombe, da diese öko produktion genauso wie eine atombombe ist. auch ist es ein märchen das windräder ökologisch sind, denn die verbauten generatoren sind die selben wie in atomkraftwerken etc. pp.
auch ist es ein märchen das solar eine technik sei die einem hausbesitzer geld sparen. das gegenteil ist der fall, meine berechnungen für unser haus zeigen, das die mtl. belastung (incl wartungen etc) genauso hoch sind als wenn man sein strom von den stadtwerken bezieht. somit verbrennt man mit solar sogar geld, da die anschaffung ja recht teuer ist.

die enrgiewende ist nur auf den ersten blick eine gute sache. die kosten zu hoch und ihr nutzen ist mehr als fragwürdig. es ist sogar wirtschaftlich sehr gefährlich für ein land sich auf ökostrom produzenten zu verlassen.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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31.08.2013 15:37 Uhr von Ganker
 
+4 | -1
 
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Hatten bei meiner Oma mal Sturm bedingt einen Stromausfall von 5 Tagen. Waren im Dorf eingeschneit und konnten nicht weg.
Wir haben es überlebt, war zwar kalt da tiefster Winter, aber dennoch nichts wovon man Panik bekommen müsste.

Obwohl das in einer Großstadt bestimmt etwas anders wirkt, wenn wirklich alles dunkel ist, außer die jenigen die ein Dieselaggregat haben ;)
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31.08.2013 15:41 Uhr von subcrew
 
+7 | -3
 
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Hurra, erste Anzeichen der einsetzenden Realisierung (technisch) des rot-grünen Wunderlandes.

Detroit lässt herzlich grüssen :-)
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31.08.2013 15:54 Uhr von Ehrlichmann
 
+9 | -3
 
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...sowas kommt wohl dabei raus wenn man in der Schule einen Fensterplatz hat.

..Zitat ms1989:
da diese öko produktion genauso wie eine atombombe ist. auch ist es ein märchen das windräder ökologisch sind, denn die verbauten generatoren sind die selben wie in atomkraftwerken etc. pp.
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31.08.2013 16:56 Uhr von Justus5
 
+2 | -0
 
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Und da hier alle - die das lesen - vor einem PC sitzen: Auch mal dran denken, immer mit Euren Daten ein Backup machen:
http://www.speicherguide.de/...
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31.08.2013 18:26 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -0
 
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Na, dann stelle man sich mal vor Wasser würde genauso privatisiert werden. Aber nee, beim Wasser würde man die Privatisierung bestimmt, mit ABSOLUTER Sicherheit viiiel Besser machen.

Ironie? Leider nein.
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31.08.2013 18:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -2
 
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Wer.Zimt, die Offshoreparks brauchen derzeit Diesel, da hast du Recht.

Das liegt meiens Wissens aber daran, dass die Anlagen fertig waren, bevor man es geschafft hat, die Leitung zum Festland herzustellen. Hauptsächlich wohl wegen der Altlasten des 2. WK.

Mit dem Diesel werden die Anlagen derzeit angetrieben, weil sie in der salzigen Luft nicht stehenbleiben dürfen.
Sobald die Leitung zum Festland steht, sollten sie also auch keinen Diesel mehr benötigen, sondern Strom liefern.

Aber kannst ja mal eben einen Stromtanker hinschicken...
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31.08.2013 19:21 Uhr von Lornsen
 
+4 | -5
 
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Ökonomischer Wahnsinn war es, betriebsfähige deutsche Kernkraftwerke stillzulegen und auf Sonne und Wind zuhoffen. Sind all die Regierungen auf dieser Erde, die Kernkraftwerke betreiben, erweitern und sogar bauen, verantwortungsloser und dümmer als die Bundesregierung?
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31.08.2013 19:42 Uhr von Winneh
 
+3 | -5
 
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Lornsen: Ja!



Zum Offshorepark: Die habens nicht so eilig mit dem Anschliessen, weil die Subventionen schon fliessen - auch wenn der Park keinen Strom einspeist.
Gabs im Focus und im Stern vor ca nem halben Jahr mal nen grossen Bericht.

Wer sich den Energiemix und die Zahlen selbst mal ansieht, wird schnell merken das wir die AKWs nicht brauchen - es jammert nur die Industrie, weil ein AKW etwa 1Mio € Gewinn pro Tag generiert und denen das Geld jetzt fehlt.
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31.08.2013 19:42 Uhr von iMike
 
+1 | -1
 
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Wenn nicht selbstverschuldet, kann uns auch die Sonne einen Strich durch die (Strom)Rechnung ziehen.

Das Maximum der Sonnenaktivitäten wird bald erwartet und unsere erzähligen, sensiblen Elektrogeräte könnten bei einem starken Sturm durchbrennen. Bei einem Trafo wär das sehr schlimm. So könnte man im schlimmsten Fall auch Monate ohne Strom sein.

Aber so ist es, wenn Technik das Leben bestimmt.
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31.08.2013 19:52 Uhr von Lornsen
 
+2 | -1
 
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@Winneh

soll am deutschen Wesen wieder einmal die Welt genesen?
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31.08.2013 20:22 Uhr von mort76
 
+3 | -3
 
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subcrew,
in Amerika entstehen die Probleme aufgrund des maroden Netzes, und auch hier haben die Konzerne das Netz nicht so ausgebaut, wie sie es vertraglich festgelegt hätten tun müssen, und DARAN krankt die Sache nun.

Es liegt nicht an der Stromproduktion, sondern an dessen Weiterleitung, und in diese haben die Konzerne -trotz gigantisch großer Gewinne- eben nicht investiert, sondern das Geld an die Aktionäre ausgeschüttet.

Hätten sie die Stromtrassen so ausgebaut, wie sie eigentlich gemußt und gekonnt hätten, gäbs nun einige Probleme weniger.
Und der Eigennutz in dieser Sache ist ja nun offensichtlich: den Stromkonzernen geht es darum, mit dieser Taktik Konkurrenz zu verhindern...und die Propaganda funktioniert.

Da werden die Strompreise dann erstmal um das Doppelte der Ökostromumlage erhöht, um dem Volk zu suggerieren, der Ökostrom wäre so teuer, und auf der anderen Seite werden die wahren Kosten des subventionierten Atomstroms vertuscht...

Da wird mehr Strom denn je ins Ausland exportiert, aber vor Stromausfällen gewarnt...tja, cui bono?
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31.08.2013 20:26 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -2
 
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@Gnarf456
"Nicht "aufgrund der schlechten Infrakstruktur", sondern "aufgrund des dummen Anti-Atom-Wahns der Deutschen", so wird ein Schuh draus. "
und wer war schult an dem Letzten europaweiten Stromausfall? ja ein AKW bei Hamburg.
AKWs machen die Versorgung nicht sicher sondern eher das Gegenteil wen es Probleme mit dem Netz gibt fahren sie herunter und werden zu riesigen Stromschluckern.
@Don:Axelino & Borgir
"Wenn wir ihn nur verkaufen würden......

Deutschland muss dafür Zahlen, dass Überkapazitäten vom Ausland übernommen werden. Von wegen verkaufen....."
Das ist doch egal wichtig ist was hinten heraus kommt und das war 2012 ein + von 14 Mrd €.
Mal ganz abgesehen davon das die deutsche Wirtschaft nicht auf Stromexporte angewiesen ist, während den ganzen 90gern wurde Strom importiert.
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31.08.2013 20:36 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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Na ja hier im Norden wird es wohl kaum einen Ausfall geben und wenn gibt es ja immer noch Notstromaggregate :-)
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01.09.2013 02:42 Uhr von Mauzen
 
+2 | -1
 
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Wir sollen also immer mehr Geld für immer weniger Stabilität bezahlen. Wenn wirklich so viel Strom verbaucht wird, dass es schon zu Engpässen kommt, warum brauchen die Energieproduzenten dann immer mehr Geld von uns?

Dafür gibt es nur zwei logische Erklärungen. Die erste ist, dass sich die Unternehmensleiter mal wieder ordentlich verrechnet haben, und wir mal wieder für ihre grenzenlose Unfähigkeit bezahlen sollen. Oder das ganze ist nichts als grundlose Panikmache, um noch höhere Stromkosten zu rechtfertigen.
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01.09.2013 05:16 Uhr von katorn
 
+2 | -1
 
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Leute, kauft Kämme, es kommen Lausige Zeiten!
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01.09.2013 12:06 Uhr von Winneh
 
+2 | -3
 
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"es sind die Steuern und Umlagen, vor allem aber die Preisgarantieen für die Wind- und Solarenergieerzeugung, die den Strom teuer machen."


LOL
Selten so gelacht!
Was bist du bitte für ein Troll, das du versuchst die überteuerten Preise der Stromkonzerne zurechtfertigen?
Naja, Account eine Woche alt, war wohl nicht der erste.
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01.09.2013 12:33 Uhr von DigitalKeeper
 
+3 | -0
 
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So ein Quatsch!

In Deutschland wird soviel Energie produziert, das sie ins Ausland VERSCHENKT wird, weil hier die ÜBERkapazitäten nicht gespeichert werden können.

Und bei "zu wenich" wird aufgekauft und weiter geleitet!

...
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01.09.2013 12:49 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -1
 
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Bleissy "ich glaub es hackt mann sollte die stromkonzerne enteignen und einr öffentlich rechtliche gesellschaft unterstellen nur für diese stimmungsmache "

Nein die sollen lieber mit den ganzen Subventionen aufhören, dann würde sich der Markt von alleine regulieren und es würde auch vernüftige Netze geben.
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01.09.2013 16:53 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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Wer.Zimt ja klar ist es Sache der Politik, also am Ende unsere Sache! Deshalb schreibe ich es doch damit ihr die richtige Wahl macht.
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01.09.2013 18:28 Uhr von Winneh
 
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Wer.Zimt

Deine Naivität muss ein Segen sein.
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01.09.2013 22:38 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Es gibt ja auch kein Gesammtkonzept, das die technische Realität zur Kenntnis nimmt, nur dummes Politikergeschwätz und juristische Grotesken. So hart es klingen mag, aber am besten knallen mal 2-3 Tage die Netze einfach völlig ab, solange man dann für die Zukunft noch was machen kann. Ohne ein solch drastisches Ereigniss wird in Deutschland nichts vernünftiges passieren. Ist traurig ist aber so.
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02.09.2013 07:56 Uhr von mort76
 
+1 | -2
 
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demokratie-bewahren,
erinnerst du dich noch an den großen Stromausfall, bei dem der Verursacher erst behauptete, der Ökostrom wäre schuld daran, bis sich herausstellte, daß die Herrschaften nur beim Abschalten einer Stromtrasse für die Durchfahrt eines großen Schiffes auf einem Fluß gewaltige Scheiße gebaut hatten?

SO funktioniert das hier- es wurde auch nicht etwa fahrlässig, vertragswidrig und grundlos das Netz nicht weiter ausgebaut, nein- der Ökostrom ist schuld an den Weiterleitungsproblemen...alles klar.

Da wird sich schon noch ein weiterer Stromausfall und weitere ungerechtfertigte Preiserhöhungen fingieren lassen, um das Volk auf Konzern-Linie zu bringen, keine Sorge...

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