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Fröndenberg: Flugzeugabsturz - Treibstoffmangel als Ursache

Anfang dieser Woche stürzte in Fröndenberg (Nordrhein-Westfalen) ein Kleinflugzeug ab. Bei diesem Unglück kamen fünf Menschen ums Leben (ShortNews berichtete).

Die Staatsanwaltwaltschaft und die Polizei teilten nun am gestrigen Freitag mit, dass die Ursache für den Absturz der Maschine akuter Treibstoffmangel war.

Die Tanks waren zur Absturzzeit leer, sodass davon auszugehen ist, dass es durch den Treibstoffmangel zu einem Aussetzen des Flugzeugmotors kam.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ursache, Flugzeugabsturz, Fröndenberg
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2013 13:40 Uhr von langweiler48
 
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So eine dilettantische Erklärung habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
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31.08.2013 15:30 Uhr von Knoffhoff
 
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Mit einem PKW kann man das ja noch wagen, nachdem Motto: Es wird ja schon gutgehen.
Aber bei einem Flugzeug? Wenn es stimmen sollte, dann mein Mitgefühl für die Passagiere und einen schönen Tod für den verantwortlichen Piloten.
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31.08.2013 18:30 Uhr von langweiler48
 
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@Knoffhoff

Ein Pilot hat vor dem Start einen Check seiner Maschine zu machen. Da gehoert auch der Treibstofftank dazu. Das machen sogar verantwortungsbewusste Nutzer motorisierter Geraete. Nutzer motorgetrieber Fahrzeuge haben, wenn sie die Reservelampe des Tanks uebersehen, die Chancee irgendwo zu parken. Unverandwortliche Piloten nicht. Die brauchen noch nicht einmal auf die Treibstoffuhr zu schauen, denn sie werden akustisch gewarnt. Dann haben sie immer noch so viel Zeit um sich eine Flaeche fuer eine Notlandung zu suchen, wenn kein Flugplatz mehr zu erreichen ist.

Ich selbst war auch Pilot und koennte hier mein Wissen von mir geben. Aber dies waere zu umfangreich. Und dies haette der Pilot auch wissen muessen, was ich einmal gelernt habe.

Deshalb beurteile ich die Erklaerung der Behoerden als dilletantisch.und nicht was der Autor geschrieben hat.
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31.08.2013 19:02 Uhr von mike95
 
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Solche Kommentare wie von Knoffhoff braucht man hier nicht!!!!!
Ich kannte nicht nur den Piloten sondern auch die anderen Fluggäste. Der Pilot war ein sehr zuverlässiger, vertrauenswürdiger Mensch. Er hatteschon sehr viel Flugerfahrung auch bei einer sehr großen Deutschen Airline!!!
Ob Schuld oder nicht (noch nicht sicher) hat der Pilot auch eine Familie und Angehörige. Er und auch sie haben solche dummen Sprüche nicht verdient!!! Er flog für sein Leben gerne und hätte auch nie das Leben von ihm oder das seiner Fluggäste,die er auch persönlich sehr gut kannte, riskiert!!!
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31.08.2013 19:17 Uhr von langweiler48
 
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@allen Respsekt vor deiner Aussage. Dennoch hat, wenn das Ergebnis der Untersuchung stimmt, nicht wie ein erfahrener Pilot gehandelt. Und es macht auch keinen Unterschied, ob seine Fluggaeste gute Bekannte oder wildfremde Menschen waren, die Sorgfalt bleibt immer die gleiche.
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31.08.2013 19:40 Uhr von mike95
 
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Das ist richtig. Die Sorgfaltspflicht bleibt immer die gleiche . Das ist doch auch in jedem Job so. Dennoch sollte man ohne entgültigen Bericht der Flugaufsichtsbehörde den Piloten nicht vorverurteilen. Auch wenn es Spritmangel gewesen sein sollte, kann immer noch ein technischer Defekt den Absturz hervorgerufen haben. Sonst hätte er wahrscheinlich auch einen Funkspruch zu dem nur 5km entfernten Zielflughafen senden können. Außerdem wurde das Flugzeug laut Berichten in Dortmund vollgetankt. Er ist also nur 2 Stunden bis nach Langeroog geflogen und 2 Stunden zurück. Laut Internet hat er aber eine Flugzeit von 5 Stunden.

Es geht mir einfach darum, dass wir alle nur Menschen sind und solche Kommentare auf Kosten des ebenfalls gestorbenen Piloten unpassend sind.

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