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Princeton Studie: Finanzielle Sorgen verringern die kognitiven Fähigkeiten

Ein Wissenschaftlerteam der Princeton University im US-Staat New Jersey hat aus zwei noch laufenden Studien erste Ergebnisse veröffentlicht. Demnach vermindert Armut die Fähigkeit sich auf andere Bereiche des Lebens zu konzentrieren.

Finanzielle Sorgen zu haben, reduziert die Fähigkeiten des Verstandes von Personen und wirkt wie eine Verringerung des IQ um 13 Punkte. Die gleichen Auswirkungen wie eine komplette Nacht ohne Schlaf.

In einer der Studien wurden 464 indische Zuckerbauern untersucht. Sie verlassen sich darauf 60 Prozent ihres jährlichen Einkommens aus der Ernte zu beziehen. Die Forscher stellten fest, dass die Bauern nach der Ernte höhere kognitive Fähigkeiten aufwiesen als vor der Ernte.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Armut, Intelligenzquotient, Princeton University
Quelle: www.princeton.edu
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2013 16:16 Uhr von keineahnung1
 
+2 | -1
 
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okay, das ist jetzt echt krass. mal angenommen, jemand hat einen iq von 135, was die grenzen zum "zur elite zählen" bedeutet. Dann hat derjenige Finanzielle Sorgen - minus 10 punkte. dann ist er auch noch nicht ausgeschlafen - .nochmal 10 punkte. wenn der test dann bei einem männlichen probanten von einer weiblichen testperson durchgeführt wurde - nochmal 5 bis 10 punkte.
Macht wieder 100 Punkte, also Durchschnitt.

Daraus lernen wir:
sind eh alle gleich blöd.
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31.08.2013 16:25 Uhr von keineahnung1
 
+2 | -2
 
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" Die Forscher stellten fest, dass die Bauern nach der Ernte höhere kognitive Fähigkeiten aufwiesen als vor der Ernte." oder anders: "Die Ernte schüttet Dopamin als Belohnungsreflex aus" - solche feststellungen lassen sich auch extrapolieren, da muss man nicht für jeden sch.... ne studie machen.

Oder ganz neue Erkenntnis: Durch das Erreichen von Zielen fühlt man sich gut *omfg*

[ nachträglich editiert von keineahnung1 ]
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31.08.2013 16:31 Uhr von skipjack
 
+1 | -3
 
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Hallo???
Bitte wer braucht für solch einen geistigen Durchfall eine Universität bzw. University???

Was erfinden die als nächstes???
Das Kassettendeck???
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31.08.2013 16:34 Uhr von keineahnung1
 
+0 | -1
 
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@skipjack
eben, das ist allgemeinwissen welches hier gross und platt als "neue psychologische erkenntnis" angepriesen wird.

[ nachträglich editiert von keineahnung1 ]
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03.09.2013 11:32 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Armut und Geldlosigkeit sollten endlich als Krankheit anerkannt werden! Die psychischen Muster der Armut sind nur mit Geduld und gezielter Behandlung heilbar. Geld ist da nicht immer ein Heilmittel, da viele dann einfach durchdrehen und schnell ihres Geldes los sind. Die Menschen die es betrifft empfinden so, als wenn sie jeden Tag im Krieg wären und trotz Unterdrückung und der resultierenden Benommenheit um ihr Leben kämpfen müssen. Dann müssen die sich noch verstellen und eine Gute Miene aufsetzen. Wenn es allen Menschen im Umfeld so ergeht(Armes Land) dann kann man es eher ertragen als wenn um einen herum jeder mit seinem Reichtum prahlt.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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