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Suizid: Abschiedsbrief von Zurich-Finanzchef belastet Josef Ackermann

Der Finanzchef des Schweizer Versicherers Zurich, Pierre Wauthier, hatte sich das Leben genommen, woraufhin Verwaltungsratschef Josef Ackermann zurückgetreten ist (ShortNews berichtete).

Nun tauchte der Abschiedsbrief des Toten auf, in dem dieser Ackermann belastet: er habe ihn offenbar schwer unter Druck gesetzt.

Der Nachfolger Josef Ackermanns, Tom de Swaan, kündigte nun Ermittlungen in der dubiosen Angelegenheit an.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suizid, Josef Ackermann, Abschiedsbrief, Zurich
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 16:59 Uhr von Borgir
 
+12 | -2
 
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Wie kann ein Bankchef Ermittlungen ankündigen? Das sollte er doch mal der Polizei überlassen. Und dass Ackermann Dreck am Stecken ist genauso klar wie dass Swaan Dreck am Stecken hat. Niemand erlangt solche Positionen und hat dabei eine weiße Weste.
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30.08.2013 18:02 Uhr von langweiler48
 
+10 | -2
 
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Wer Ackermann in Schutz nimmt und den genauen Wortlaut von Wauthier nicht kennt, sollte sich mal hier geschlossen halten.

Dass Herr Ackermann erfolgreich fuer die Deutsche Bank war ist unumstritten, aber welche Wege dieser Mann bestritten hat, sind nicht nachvollziehbar, hat er doch auch Verfahren anhaenging, die aufklaeren sollen, ob sie gesetzesmaessig abgewicklet wurde .

Ein gestandener Mensch wie der Selbstmoerder bringt sich nicht gerade so mal um.
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30.08.2013 18:55 Uhr von Knopperz
 
+6 | -1
 
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Hier mal ein bischen was zu Josef Ackermann :
http://www.youtube.com/...

Und denkt dran, am 22.September CDU SPD Grüne FDP wählen, damit solche Lobby Zocker auch schön weiter unterstützt werden.

(der letzte Satz war Ironie btw)

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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31.08.2013 01:21 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -0
 
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@Borgir

Recht hast du... aber wir leben in Zeiten, in denen Banken "too big to fail" sind und deren Strippenzieher "too big to jail" sind. Die Banken kontrollieren weltweit die Politik, da alle Staaten bei den privaten Banken hoch verschuldet. Deren politische Einflussnahme erkennen wir an den Gesetzen, die weltweit nur noch im Sinne der Finanz- und Industriewelt ausgelegt sind. Von daher würde es mich nicht weiter überraschen, wenn Ermittlungen in diesem Fall ins leere laufen werden. Es gibt mittlerweile so viele Fälle, in denen Banker mit heruntergelassenen Hosen erwischt wurden, wie sie Milliarden durch Betrug erwirtschaftet haben, aber kein einziger Banker wurde bis jetzt verantwortlich gemacht, oder in den Knast gesteckt...

Ich zitiere Amschel Meyer Rothschild um klar zu machen, wer die Welt kontrolliert: "Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht."

Heute ist es so, dass aufgrund ihrer Schulden so ziemlich alle westlichen Industrieländer in den Händen von Privatbanken sind. Es gibt keine einzige Zentralbank auf der Welt, die nicht von Privatbanken kontrolliert wird. Allen voran steht die Rothschild Familie als größter Anteilseigner bei den größten Zentralbanken. Das Märchen, dass Zentralbanken staatliche Institutionen seien, ist wie gesagt, ein Märchen. Das lässt sich auch ganz einfach beweisen, denn läge die Kontrolle über die Geldmenge in der Hand des Staates und könnte dieser sein eigenes Geld drucken, müsste er wohl kaum Zinsen zahlen. An wen auch? An sich selbst? Unlogisch, oder?

Die Rolle der Zentralbanken:

http://www.schmerzhafte-wahrheit.de/...
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