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Republik Kongo: Verband kritisiert den Medikamentenmangel für AIDS-Patienten

Der Panafrikanische Verband Thomas Sankara (APTS)hat den akuten Mangel der Medikamente, wie Atripla, Efavirenz und Nevirapin kritisiert. Die Versorgung der AIDS- und HIV-Patienten sei gefährdet, wodurch es zu zahlreichen Toten kommen wird.

Auch könnten durch den Mangel der benötigten Medikamente zu zahlreichen Neuinfektionen und zu Resistenzen des Virus kommen, so dass eine weitere Behandlung viel schwieriger wäre. Für den APTS-Präsidenten Cephas Germain Ewangui handelt es sich um einen Verstoß gegen die Menschenrechte.

Aus diesem Grund kritisierte er das kongolesische Gesundheitsministerium, welches die Vergabe der Medikamente steuert und die Ausgabe gestoppt hatte. Ein Sprecher des Ministerium hat nun verkündet, dass die Medikamente wieder an die Therapiezentren geliefert würden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: AIDS, Verband, Kongo, Republik
Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

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30.08.2013 16:11 Uhr von blonx
 
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In der Republik Kongo werden 16.300 Patienten mit Virenhemmern behandelt und mehr als dreimal soviele Menschen warten auf einen Therapieplatz.

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