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Streit um einen BMW: Politesse soll Ehemann überrollt haben

"Sie wollten das Auto verstecken, rasten deshalb davon. Weil ihr Mann seine Hand im Türgriff verklemmte, wurde er mitgeschleift und dann überrollt" - so lautete der Anklagevorwurf von Staatsanwältin Barbara Gremm am gestrigen Donnerstag vor dem Amtsgericht Zwickau.

Dort musste sich die Zwickauer Politesse Katrin G. (43) wegen räuberischer Erpressung und fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Grund für die Tat soll ein Streit mit ihrem Ehemann Michael (46) um den gemeinsamen BMW 535i sein. Das Paar lebt in Scheidung.

Die Politesse will erst im Rückspiegel gesehen haben, dass ihr Ehemann plötzlich auf der Straße lag. Dass sie ihm über den Unterschenkel fuhr, bemerkte sie angeblich auch nicht. Dennoch zeigte sich der Richter gnädig, er stellt das Verfahren ein, weil die Körperverletzung nicht nachweisbar sei.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, BMW, Ehemann, Politesse
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 18:25 Uhr von langweiler48
 
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Ich wuerde dem Richte fuer sein Fehlurteil eine Chance geben. Man sollte ihm auch ueber die Fuesse fahren.

Wenn er dann erfahren hat, was dies bedeutet, koennte er ja sein Urteil revidieren, Meine Meinung ist, er war befangen von der Schoenheit der Frau
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08.07.2014 15:50 Uhr von jo-28
 
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Tja, wenn du heutzutage Eierstöcke hast, bist du immer fein raus. Kannst sogar das Leben eines Menschen aufs Spiel setzen und kommst damit davon.

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