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Ausstellung zeigt, Stadtplaner planten Hamburg schon vor Luftangriffen 1943 neu

Die Freie Akademie der Künste in Hamburg zeigt aktuell die Sonderausstellung "Die erwartete Katastrophe. Luftkrieg und Städtebau in Hamburg und Europa 1940 - 1945". Dort werden Pläne gezeigt, wie die Hansestadt nach den Luftangriffen während des Zweiten Weltkriegs wieder aufgebaut werden sollte.

Einige dieser Pläne wurden schon vor den Zerstörungen entwickelt. So empfanden die Stadtplaner die bevorstehenden Bombenangriffe als Chance, um die Stadt wieder aufzubauen und zu modernisieren. Doch dies war nicht nur in Hamburg oder während des Zweiten Weltkrieges der Fall.

So sehen die Besucher ähnliche Pläne aus anderen europäischen Großstädten in Frankreich, Holland Dänemark und Russland. Einige der Stadtplaner sahen nach dem Ersten Weltkrieg gar das Ende der Großstadt und planten Alternativen, die nach dem nächsten großen Krieg umgesetzt werden sollten.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hamburg, Ausstellung, Stadt, Planung
Quelle: www.damals.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 14:59 Uhr von blonx
 
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Die Ausstellung läuft noch bis zum 29. September. Die Autoren Jörn Düwel und Niels Gut­schow besprechen dieses Phänomen in ihrem Buch "Ein selt­sam glück­li­cher Au­gen­blick. Zer­stö­rung und Städ­te­bau in Ham­burg 1842 und 1943".
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01.09.2013 13:32 Uhr von Jlaebbischer
 
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Wenn dir die deutschen Kleinstädte nicht gefallen, hab ich ne Idee für dich. Ab ins Flugzeug und in nächste türkische Bergdorf...
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06.09.2013 23:39 Uhr von Pixwiz
 
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@deutsch-Türke:
wie bist du den drauf? stöckelschuhe?...

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