30.08.13 14:04 Uhr
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Großstädte machen krank

Mazda Adli forscht seit vielen Jahren, wie sich eine Großstadt auf die Gesundheit ihrer Bewohner auswirkt. Er fand heraus, dass die Menschen die in Großstädten leben ein doppelt so hohes Erkrankungsrisiko für Schizophrenie haben.

Des weiteren haben die Bewohner von Großstäden ein höheres Risiko an Depressionen zu erkranken, als die Leute, die in ländlichen Gebieten wohnen.

Grund für die Risiken soll der Stress sein.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Stadt, Krank, Forschung
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 14:21 Uhr von Lichqueen
 
+2 | -0
 
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Der Mann forscht seit Jahren an etwas, das schon lange bekannt ist. Toll!

Immerhin ist er nicht arbeitslos.

...

[ nachträglich editiert von Lichqueen ]
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30.08.2013 14:23 Uhr von Katerle
 
+1 | -0
 
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bescheuerter titel

nicht großstädte machen krank sondern das wohnen darin

wenn man in einer plattensiedlung wohnt, kann man ganz schön platzangst bekommen

beste lösung ist eine kleinstadt wo man quasi beides bekommt
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30.08.2013 15:31 Uhr von donalddagger
 
+1 | -0
 
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30.08.2013 15:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Und deshalb habe ich mein kleines Atelier an den Rand (etwas ausserhalb) nahe Stuttgart gelegt - mitten ins Industriegebiet.
Kein Parkplatzstress, kein Durchfahrtsverkehr, keine lärmenden Nachbarn, keine Kehrwoche, keine Bevormundung. Dafür Leute die sich kennen und zusammenhelfen - wie es in kleinen Gemeinden eben ist.
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30.08.2013 19:05 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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jonnyharz,
meinst du, die Ruhe und die friedlicheren Leute hier machen uns verrückt, oder was genau soll uns eher in in den Wahnsinn treiben als die Städter?

In der Stadt ist es voll, teuer, laut, dreckig, grau, anonym, es stinkt, man kann schlecht parken, hat weniger Wohnraum, mehr Kriminalität und Gewalt und keinen Garten...na, da werde ich aber neidisch...diese Faktoren sorgen alle für eine besondere geistige Gesundheit, oder?

Und hier kann man sich sogar ein Haus kaufen, weils günstig ist, und muß sich nicht bis ans Lebensende für eine kleine Eigentumswohnng verschulden, bei der man das Haus ja dann doch wieder mit anderen Leuten teilen muß, und wenn ich 5 minuten laufe, stehe ich im Grünen.
Und ich meine keinen Park voll Hundekot.

Ich würde sagen- das sind Faktoren, die eher für psychische Gesundheit sorgen als die Lebensumstände in der Stadt.

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