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Legalisierung: Grüne wollen Coffeeshop in Berlin eröffnen lassen

Die Grünen wollen den Cannabis-Konsum legalisieren, dazu haben sie nach einem Vorschlag der Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann jetzt auch einen offiziellen Antrag im Bezirksparlament eingereicht um einen sog. Coffeeshop eröffnen zu dürfen.

In dem Laden soll, wie in den Niederlanden, legal Cannabis verkauft werden dürfen.

Das einzigartige Modellprojekt soll der bisher gescheiterten Prohibitionspolitik entgegenwirken.


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WebReporter: MDavies
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Legalisierung, Görlitz, Coffeeshop
Quelle: www.t-online.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 13:13 Uhr von Rostocker
 
+23 | -1
 
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Es dreht sich hier um den Görlitzer Park in Berlin, nicht um die Stadt Görlitz wie in der Überschrift angegeben
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30.08.2013 13:26 Uhr von SamSniper
 
+14 | -2
 
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geht wohl eher darum, den in Massen auftretenden Dealern in dem Park das Geschäft mit ihrem Verschnitt zu versauen.
Das ist schon länger im Gespräch
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30.08.2013 14:00 Uhr von Dulle76
 
+21 | -3
 
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Ähhm, waren die Grünen nicht mal sogar in der Regierung???? Ok, zusammen mit der "Arbeiter" Partei SPD. Da hätten sie in die Richtung schon was unternehemn können. Haben sie aber nicht. Warum? Weil sie genauso verlogen sind wie die anderen Parteien. Sorry Grün, aber ihr hattet eure Chance....Wer die heute nochmal wählt hat nicht mehr alle Latten im Zaun.
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30.08.2013 14:09 Uhr von Gribbel
 
+7 | -9
 
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Da stimme ich dir allerdings zu hoeni. Der Ansturm wäre wohl enorm. Ausserdem ist das model zu primitiv und angreifbar. Cannabis gilt immernoch als teufelskraut, der deutsche durschnittsbürger ist konservativ und allem neuen gegenüber ablehnent.

Argumente von schwarzmarkt bis hin zur willkürlichen krankenversorgung oder jugendschutz durch kontrollinstrumente sowie Steuereinnahmen in Milliardenhöhe mit denen das ganze Bildungssystem saniert werden könnte sind dabei keinen Gedanken wert.

Da wird auf den Stammtisch gehauen und klischees gebrüllt, wer nachdenkt hebt sich ab und wird geächtet.
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30.08.2013 14:47 Uhr von maxyking
 
+8 | -0
 
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In BW Stellen die Grünen die Landesregierung und so weit ich weiß ist Gras immer noch Illegal obwohl sie da ja was machen könnten. Also eher bla bla als ernsthaft gemeinter Vorschlag
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30.08.2013 15:12 Uhr von quade34
 
+1 | -5
 
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Da der Grasmarkt auf dem Görli fest in schwarzafrikanischen Händen ist, wird es diese Leute durch den Laden einfacher gemacht an neue Ware zu kommen. Sie brauchen dann auch nicht mehr vor ihren Großdealern zu kuschen. Nicht ganz ernst : dann gibts das Zeug auch gegen Quittung ha ha.
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30.08.2013 15:19 Uhr von mat123
 
+6 | -5
 
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Super, jetzt können die Grünen den Klimawandel wegkiffen.
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30.08.2013 15:42 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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"Die Eröffnung eines Coffeeshops im Görlitzer Park hatte die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg," -
Berlin, nicht Görlitz, aber steht nur ganz vorne im Text, da kann man das schon eimal übersehen.
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30.08.2013 15:46 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -5
 
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"Grüne.....die labern vor jeder Wahl so einen Scheißdreck, damit die Dichtgekifften Wähler auch bei der Stange bleiben."

Wenn das so ist, will ich gar nicht erst wissen welche Drogen die restlichen Parteien ihren Wählern verabreichen...


@sukor74
http://www.shortnews.de/...

@schraegervogel
http://www.youtube.com/...

=)

[ nachträglich editiert von spliff.Richards ]
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30.08.2013 15:46 Uhr von moegojo
 
+1 | -1
 
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wow...wenn die parteien mal alle so aktiv wären wenn sie im amt sind... bei den meisten heißt es dann ja nur noch eierschaukeln und n paar wochen vor den wahlen geht es wieder von vorne los...

achja, wählen wir diese parteien nicht um unsere interessen durchzusetzen, oder um uns bevormunden zu lassen?! für mich ist so ziemlich jede partei unwählbar geworden da sich voll von selbstverliebten ignoraten sind die politik als karriere sehen und nicht um den menschen wirklich zu helfen..
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30.08.2013 15:46 Uhr von Mauzen
 
+1 | -3
 
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Das ist leider das bisher vernünftigste Wahlkampfmittel, das ich dieses Jahr gehört habe.
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30.08.2013 15:46 Uhr von Borgir
 
+3 | -9
 
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@Autor

die Prohibitionspolitik, also die Verbotspolitik, ist nicht gescheitert. Sie funktioniert ganz wunderbar, denn Marihuana ist nach wie vor verboten.
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30.08.2013 15:52 Uhr von spliff.Richards
 
+10 | -1
 
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@Borgir

Das scheint die 1,5 - 3 Millionen Kiffer in Deutschland herzlich wenig zu interessieren.
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30.08.2013 17:02 Uhr von Mauzen
 
+7 | -3
 
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@Borgier
Jap, es ist verboten. Trotzdem kann man zu jeder Zeit an jedem Ort in Deutschland was bekommen. Für Kiffer ist es also praktisch egal ob es nun verboten ist oder nicht. Nichtkiffer kommen wegen dem Reiz des Verbotenen eher auf die Idee, es mal zu probieren, das zeigen Statistiken aus den Niederlanden.
Der Schwarzmarkt hat gigantische Ausmaße angenommen und ist weit größer als so mancher legaler Wirtschaftszweig. Dadurch führt das Verbot selbst zu mehr Problemen durch Streckmittel und Gewalt, als kontrolliertes, legales Marihuana jemals verursachen könnte.
Also: Die Prohibition ist eindeutig ein riesiger und dennoch immer wieder verteidigter Reinfall.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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30.08.2013 17:12 Uhr von Superplopp
 
+3 | -3
 
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Als Normalbürger sage ich:

RIchtig. Pflanzen dürfen nicht verboten werden,
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30.08.2013 17:29 Uhr von Mister_Kanister
 
+2 | -0
 
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OHh aber ganz sicher....das ganze hat nur den Haken sowas höre ich schon seit Jaaaahhren.. und ohh kurz vor der Wahl wieder so ne tolle news... die Grünen sind es ned wert gewählt zu werden mit lehren versprechungen werden da leute eben geködert und selbst wenn die regieren nicht allein und haben meist eh nix zu sagen. also kurz und knapp das ganze ist die News nicht wert.
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30.08.2013 18:17 Uhr von uwele2
 
+0 | -1
 
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Dann hoffe ich dass auch bald bei mir ein Stardrug aufmacht :)
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30.08.2013 18:33 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Quade,
warum sollte man bei den Schwarzafrikanern (oder generell bei einem Zwichenhändler) kaufen, wenn es Coffeeshops gibt?
Und Coffeeshops in Holland beziehen ihre Ware mittlerweile von Homegrowern- es muß also nicht geschmuggelt werden, wenn die Gesetze dementsprechend geändert werden.
Man könnte also die ganze Dealer-und Schmuggler-Infrastruktur ruinieren, wenn man will.

DerBrain,
in Hamburg gab es vor ein paar Jahren schon geduldete Coffeeshops- das wäre in Deutschland also keine Premiere, wir hatten sowas schon.
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30.08.2013 19:27 Uhr von Humpelstilzchen
 
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»Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Joint ausgehen.«
Zitat des Schauspielers und Kabarettisten Wolfgang Neuss, den hier wohl kaum jemand kennen wird!
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30.08.2013 19:44 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...aber sicher doch...wer älter als 40 ist, sollte den noch kennen, wenn er sich für...Rauchwaren und böses Kabarett interessierte.
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30.08.2013 20:58 Uhr von mort76
 
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unique,
da man das Konzept in Holland ja schon langfristig mit Erfolg getestet hat (der Gegenwind, den die Coffeeshopbesitzer in diversen Provinzen Hollands nun erfahren, beruht ja nur auf der ideologischen Beeinflussung der konservativen Regierung Hollands durch die USA, und nicht auf schlechten Erfahrungen), ist eigentlich keine weitere Studie nötig.
Man müßte nur die guten Erfahrungen endlich mal umsetzen...

Sogar in manchen US-Bundesstaaten hat man eine modernere, sinnvollere Einstellung zum legalen Verkauf von Cannabis...auch auf deren Erfahrungen könnte man zurückgreifen.
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31.08.2013 08:03 Uhr von subcrew
 
+0 | -5
 
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Ja genau, die grosse böse USA, die immer hinter allem steckt.

Man hat in Holland ja auch so wahnsinnig gute Erfahrungen mit der "angeblichen" legalisierten Weichdrogenfreigabe gehabt.

Dieses Thema liegt nun seit den frühen 80ern auf dem Tisch, ihr Oberschlaumeier.

Genauso alt ist das saudumme "Argument"...wenn es legal ist, würde es nur noch sauberen Stoff geben und die ganze Kleinkriminalität würde verschwinden.
Heerscharen von konservativen Arbeiterschaften würden sich an den Wochenenden aufmachen und ihr rechtmässig verdientes und ordentlich versteuertes Geld in deutsche Coffee Shops tragen. Insgeheim ist ja doch jeder ein bisschen Anarcho und Samstag-abend-Held, wenn er dann im Wohnzimmer seine Tüte pafft und anschliessend mit der Mama fickt.
Die Coffee Shops werden natürlich von Grün geführt und...jetzt kommts: man hätte ja auch zusätzliche STEUEREINNAHMEN.

Schöne neue, zurechtgebogene (erlogene) Welt.

Nur hat man die Rechnung wieder mal (wie immer) ohne den am Ende (nochmal wie immer) niederträchtigen menschlichen Assi gemacht.
Der interessiert sich nämlich einen Scheissdreck um irgendein dämliches Pflänzchen.
Heute braucht es den Kick und zwar den Ultimativen, Und das gefälligst zack zack.
Alles was man nur schon in Gedanken gerade mal 1x "erlebt" hat, ist doch schon langweilig, peinlich, geht ja GAAR nicht.

In Zeiten wo man sowas wie Feuchtgebiete geil findet, wo ne Alte sich auf nem Junkie- und Pennerscheisshaus die Hämorrhoiden aus dem Arsch puhlt und sie frisst...braucht einem doch keiner mehr mit ner ollen Grastüte zu kommen.

Die Leute wollens krass. Chemie, Speed, Pep, Crack, Meth, Badesalz und Co. sinds.
Es muss so fetzen, dass man sich die Fresse aus dem Gesicht reisst. Mindestens. Drunter geht ja GAAR nicht.

Also echt. Die Grünen. Langsam sind die nicht mal mehr lächerlich, sondern einfach nur noch erbärmlich.
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31.08.2013 09:59 Uhr von mort76
 
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subcrew,
die Fakten sind ja nun bekannt, da kannst du erzählen, was du willst:
In Holland wird weniger gekifft als in Deutschland, und dagegen kannst du ja wohl kaum etwas einzuwenden haben.

Außerdem findet sich in deinem gesamten Post kein einziges brauchbares, belastbares Argument- daß diverse Leute lieber harte Drogen nehmen wollen, hat mit den Coffeeshops ja nun rein garnichts zu tun.

Unsere Verbote treiben nur den Preis für Drogen in die Höhe, was darauf hinausläuft, daß auch der Profit und damit die Risikobereitschaft immer größer wird.
Umso härter ist die dadurch entstehende Kriminalität.
Durch Coffeeshops werden die Märkte für harte und weiche Drogen getrennt, was beispielsweise dazu führt daß es in Holland so gut wie keine Nachwuchs-Heroinabhängigen gibt- soviel zu deinem Argument mit den harten Drogen.
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31.08.2013 10:01 Uhr von helldog666
 
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@subcrew
Wenn man deinen Bullshit rauchen könnte, bräuchte man nur einen Zug und wäre bedient.

Ich weiß ja nicht was du so für Druffis in deinem Gedankentheater siehst aber ich weiß dass es nicht so ist, vielleicht Gedankengänge eines Desinformierten ?? Ich weiß ja nicht....

Und von wegen Niederlande, die ganzen Dealer haben sich gefreut als der Wietpass kam, weil sie so auch mehr Chancen hatten anderes Zeug an die Leute zu bringen und die vereinzelten Streckfälle in CS kommen vor weil manche Leute den Hals nicht voll genug kriegen und dann anfangen rumzubrixen, da müsste eine Art kontrolliertes Reinheitsgebot her wie bei Bier.

Aber eins steht fest, diese Wahlkampflüge ist toter als ein Türknauf, darauf fallen nur noch unerfahrene Erstwähler rein.

Aber an der ganzen Scheiße (allgemein gesehen) hat sich eh nichts verbessert, alles ist nur schlimmer geworden, egal wer von diesen Volkszertretern an der Macht war und es wird auch noch weiter schlimmer werden solange man immer wieder die Lügengeschichten dieser sich die Taschen vollstopfender Lobbyhuren glaubt, das Beste für den Bürger ?? Ne, das beste für die selbst, die stehen sich alle selbst am nächsten, untergehen in Glanz und Gloria.

[ nachträglich editiert von helldog666 ]
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31.08.2013 10:25 Uhr von subcrew
 
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@helldog666

Dir ist bewusst, dass Du, mit Deinen Worten, das schreibst, was ICH meinte?

Rauchst Du eigentlich Deinen eigenen Bullshit?

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