30.08.13 12:44 Uhr
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Wiesbaden: Elf Monate altes Baby in Badewanne ertrunken

In Wiesbaden ist ein elf Monate altes Baby in der heimischen Badewanne ertrunken. Während der elf Monate alte Sohn zusammen mit dem knapp zwei Jahre alten Bruder in der Badewanne sitzt, verlässt die Mutter wenige Minuten das Zimmer, um mit dem Ehemann die anstehenden Einkäufe zu besprechen.

Als sie zurückkommt, liegt das Kind leblos im Wasser. Der herbeigerufene Notarzt kann nichts tun - nach sechs Tagen ist das Kind tot.

Vor Gericht wurde die Schuld der Mutter auf fahrlässige Tötung festgestellt. Durch das erlittene Trauma sei jedoch keine zusätzliche Strafe anzuwenden. Der Bruder und die später geborene Schwester leben nun bei Großeltern und Pflegefamilie - die Eltern sind zu sehr traumatisiert.


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WebReporter: Maverick Zero
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Todesfall, Badewanne
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 12:47 Uhr von hkc1985
 
+1 | -4
 
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Leon lebt heute bei Oma und Opa, sein inzwischen geborenes Schwesterchen (11 Monate) in einer Pflegefamilie.

und gleich eins nachgelegt aber traumtisiert

klingt nach assi nicht umsonst sind die kinder in pflegefamilien

trotzdem schade um das kind
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30.08.2013 12:56 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -1
 
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Quelle "Bild".....wer weiss, ob die Sory wahr ist?!

Bild sind solche verlogenen Schwuchteln, denen glaube ich keinen Meter mehr.
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30.08.2013 14:08 Uhr von jpanse
 
+1 | -1
 
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Mehrere Minuten?

Das ist Grob fahrlässig.
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30.08.2013 19:43 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Viele der heutigen Eltern sind sich nciht mehr bewusst wieviele Gefahren auf ihre Kindern lauern. Schade fuer die Kleinen.

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