30.08.13 11:39 Uhr
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Keine Anrufe nach Feierabend: Arbeitsministerin will keine Selbstausbeutung mehr

Die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat in ihrem Ministerium Anrufe und Mails nach Dienstschluss untersagt.

Nur wenn etwas "unaufschiebbar" sei, sollen die Mitarbeiter noch gestört werden dürfen. Die CDU-Politikerin will so Selbstausbeutung verhindern.

Für sie gelte "das Prinzip des geringstmöglicher Eingriffs in die Freizeit."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Anruf, Ursula von der Leyen, Feierabend, Selbstausbeutung
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 11:46 Uhr von blablubbb
 
+4 | -0
 
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eigentlich nich mehr wie richtig... bloß leider in der it branche oft nicht durchzusetzen...
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30.08.2013 11:47 Uhr von erw
 
+13 | -0
 
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Willkommen im Arbeitsparadies, liebe Arbeitsministerin! SIE, GERADE Sie verdienen die Behandlung, die uns Arbeiter heutzutage psychisch rapide altern lässt!

Um die volle Solidarität zu zeigen, könnten Sie auch depressiv werden oder an dem Burn-Out-Syndrom erkranken. Vielleicht ändern sich Ihre Perspektiven irgendwann.
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30.08.2013 12:05 Uhr von brycer
 
+9 | -0
 
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Und wer legt nun fest wann etwas ´unaufschiebbar´ ist?
Für die einen ist es schon unaufschiebbar, wenn der Firma sonst Kosten entstehen würden von mehr als 2,80€ - die anderen sagen ´unaufschiebbar´ erst dann, wenn die Firma brennt und die Feuerwehr den Schlüssel braucht. ;-P
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30.08.2013 12:29 Uhr von George Taylor
 
+8 | -0
 
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Meine Damen und Herren...sie hörten soeben die "graue Theorie".

Nun geht es wie immer weiter mit der "normalen Praxis", in der sich kein Chef oder Vorgesetzter um diesen geistigen Dünnpfiff dieser Frau Ursuala nimmt sie an die Leine kümmert und jeden Furz per WhatsApp, E-Mail oder Telefon sofort geklärt haben will. Sei es Abends, Nachts oder am Wochenende. Wozu haben wir diesen technischen Schnickschnack, wenn wir ihn nicht nutzen?

</ironie>
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30.08.2013 14:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Ja, Theorie und Praxis..., da geb ich meinen Vorschreibern Recht.

Wobei in der Landwirtschaft ist das ja wieder ganz anders. Man kann ja schlecht Nein sagen, wenn um 1 Uhr Nachts jemand durchruft, weil es einem Tier nicht gut geht...
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31.08.2013 23:35 Uhr von sevenofnine1
 
+1 | -0
 
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Ich habe mir auch schon Nächte um die Ohren gehauen, weil ein Tier hecken sollte, und auch schon nachts um 3 einen Tierarzt gerufen, weil der Steiß zuerst raus wollte. Freizeit hin oder her, wenn es um Leben geht, gibts da nix.

Nicht witzig fand ich es, nachts um halb 11 von einer aufgebrachten Mutter angerufen zu werden, warum ihr Filius eine 6 im Diktat hätte, er hätte doch fast die Hälfte der Wörter richtig geschrieben. Meine Antwort: "Ja. Und mehr als die Hälfte falsch."
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01.09.2013 22:44 Uhr von demokratie-bewahren
 
+1 | -0
 
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War schon klar, schließlich führen die Ministerialen auch die Hitliste beim Krankfeiern, nicht etwa Bau oder Stahlarbeiter. Schließlich handelt es sich hier ja um öffentlichen Dienst, der sein Geld nicht erarbeitet, sondern nach Beamtengesetz alimentiert wird. Viele Leute werden ausgebeutet, aber bitte keine Belehrungen von Ämtlern, einfach mal bei einem Amt wie dem Finanzamt mal am Freitag um 14 Uhr anrufen, mal schauen ob auch nur die Zentrale besetzt ist. Vom wirklichen Ausgebeutet sein das viele trifft haben diese Leutchen leider keinen Schimmer.
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01.10.2014 00:38 Uhr von shadow#
 
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Was machen die da bitte bisher?
Wenn ich jemanden nach "Dienstschluss" anrufe, dann ist das automatisch "unaufschiebbar" - sonst würde ich nicht anrufen sondern eine Email schreiben, bei der ich mit etwas gesundem Menschenverstand davon ausgehe dass sie erst am nächsten Morgen gelesen wird.
Ich lese meine schließlich auch nicht - selbst dann nicht wenn ich zu später Stunde selbst noch welche schreibe.

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