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Afghanistan: Australische Soldaten hackten totem Taliban die Hände ab

Australische Soldaten in Afghanistan haben bei mindestens einem getöteten Talibankämpfer die Hände abgehackt. Die Hände nahm man anschließend mit zur Basis in Tarin Kot. Die australische Armee untersucht nun den Zwischenfall.

Das Ganze soll sich bereits am 28. April zugetragen haben. Bei Kämpfen in der Provinz Kabul wurden vier Taliban getötet. Die Hände wurden abgehackt, damit man später Fingerabdrücke nehmen könne, heißt es.

Die Armeeleitung will den Vorfall nicht kommentieren, erklärte aber, dass die Soldaten sich an australische und internationale Gesetze halten müssen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Taliban, Soldaten
Quelle: www.abc.net.au

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 10:56 Uhr von Johnny Cache
 
+13 | -5
 
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Hatte er womöglich was gestohlen?
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30.08.2013 11:34 Uhr von psycoman
 
+17 | -4
 
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Die Taliban hacken lebenden Menschen Hände und Köpfe ab, also sollen sie sich nicht beschweren. Ein einfaches Stempelkissen hätte es zwar auch getan, aber gut, so hat man die Abdrücke natürlich auch.
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30.08.2013 11:40 Uhr von Sirigis
 
+4 | -2
 
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@.clematis. Möglicherweise standen die australischen Soldaten unter Beschuss, und hatten daher nicht die Zeit, Fingerabdrücke zu nehmen.
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30.08.2013 11:40 Uhr von BlackMamba61
 
+4 | -12
 
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Merkwürdig irgendwie, jeder der von den Amis umgebracht wird soll angeblich ein Taliban Kämpfer sein.
Auch wenn, einen toten so Art nochmal zu demütigen ist nicht menschlich, auch wenn ich die Taliban hasse, Mensch ist Mensch.
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30.08.2013 11:50 Uhr von Sirigis
 
+1 | -1
 
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Ich denke nicht, dass die australischen Soldaten die Hände als "Trophäen" mitnahmen.

Die ISAF und die reguläre Armee Afghanistans kämpfen gegen die Taliban, und zwar ausschließlich.
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30.08.2013 11:53 Uhr von hkc1985
 
+4 | -5
 
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da hat der afgahne sicherlich applaus geklatscht

[ nachträglich editiert von hkc1985 ]
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30.08.2013 12:13 Uhr von Trallala2
 
+4 | -6
 
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Taliban hacken den Leuten die Köpfe ab. Während die noch leben.

Liebe Leute, dass alles ist pervers, das will keiner verneinen, aber der Krieg dort wird nicht nach internationalen Gesetzten entschieden. Nach internationalen Gesetzen hätten die Taliban eine reguläre Armee gebildet gegen die man kämpfen kann. Irregulär ist der Talibankämpfer 99% seiner Zeit ein Zivilist, der auf dem Feld arbeitet und nicht als solcher erkennbar ist. Er schießt auf eine Gruppe Soldaten, dann legt er seine Kalaschnikow in die Ecke und nimmt eine Harke in die Hand. Schießen die Soldaten zurück, wird gejammert, dass ein Zivilist getroffen wurde. Und wenn man Deutschland ist, dann kriegten die Verwandten auch noch Geld dafür, weil die bösen Soldaten einen Zivilisten erschossen haben.

Deutschland wird wegen seines Kampfes gegen die Partisanen verurteilt. Selten vom Militär, denn die wissen oft besser was dahinter steckte, als von der Internationalen Gemeinschaft. Ich hab mit einigen Wehrmachtsoldaten gesprochen, nicht jeder war im nachhinein stolz drauf was er da gemacht hat, aber alle waren sich immer einig - die Wehrmacht hatte mit ihren Aktionen immer Erfolg. Fast immer hörten Partisanenanschläge danach schlagartig auf. Heute wird das all zu gerne als Repressalien gegen die Zivilbevölkerung verkauft. Vielleicht war es das auch, aber es gab Erfolge. Auf irreguläre Aktionen hat man irreguläre Maßnahmen getroffen, und die waren in der Regel erfolgreich.

Wie kämpft man gegen Taliban? Taliban sind keine Soldaten, sondern Zivilbevölkerung die sich gelegentlich an Kämpfen beteiligt. Man kann nicht mal eine Kalaschnikow als Indiz für einen Kämpfer ansehen, denn da hat jeder Bauer eine.

Also entweder gar nicht erst solche Kriege anfangen, oder nicht jammern wenn die Soldaten handeln.

Ach übrigens, wenn die Polizei ein Opfer irgendwo findet und der befindet sich gerade auf einem Seziertisch und ein Kollege kommt rein, weil er die Fingerabdrücke braucht, hackt ein etwas unsensibler Arzt gelegentlich auch die Hände ab um gibt sie ihm. Weiß nicht jeder, kommt aber auch schon hier vor.
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30.08.2013 13:02 Uhr von Trallala2
 
+1 | -3
 
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@nochmalblabla

Jetzt wollen wir nicht läpsch werden.

Von irgendwelchen Kriegs-Regeln haben diese Leute noch nie im Leben gehört und werden das auch nicht. Das Leben eines fremden Soldaten hängt von der Laune des Kommandanten und der Frage ob er für ihn einen Nutzen hat. Hat er gerade eine Videocam erworben, wird er vermutlich den Soldaten Köpfen, um paar schöne Erinnerungen für später zu haben. Kann er den überhaupt nicht gebrauchen und der ist nur ein Klotz am Bein, wird er erschossen. Das sind die Regeln dort.

Unsere Regel sollte sein - wer sich im Umkreis von 200 Metern um einen nachweislichen Taliban befindet, ist nachweislich ein Taliban. Das erweitert den Kreis natürlich automatisch weiter und schließt wiederum die ein, die sich im dessen Kreis befinden.
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30.08.2013 13:05 Uhr von Trallala2
 
+8 | -3
 
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@franz.g

"taliban essen auch lebendige kinder auf"

Das vielleicht nicht, aber sie schneiden lebenden Menschen die Köpfe ab. Die schießen kleinen Mädchen in die Köpfe wenn die zur Schule gehen wollen. Sie erschießen ihre Töchter wenn sie einen Jungen angelächelt haben. Soll ich weiter machen?
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30.08.2013 14:10 Uhr von TausendUnd2
 
+3 | -1
 
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Gut so! Jetzt ist er bei künftigen Straftaten leicht zu identifizieren.
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30.08.2013 14:12 Uhr von -Count-
 
+4 | -3
 
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"Australische Soldaten hackten totem Taliban die Hände ab"

Dieser Umstand bereitet mir nun wirklich keine schlaflosen Nächte...
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30.08.2013 15:02 Uhr von Cansan
 
+4 | -4
 
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Leider seid ihr langsam alle genauso unmenschlich wie eure verhassten Taliban.
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30.08.2013 17:11 Uhr von Trallala2
 
+2 | -2
 
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@franz.g

Jep. Wenn man sich deine Kommentare hier bei SN liest, weiß man welcher Landsmann du bist ;)
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01.09.2013 01:22 Uhr von sabun
 
+0 | -1
 
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Der Autor bzw. die Quelle lügt. Die Australierer, Engländer und die USA sind ziviliesierte Menschen.

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