30.08.13 07:55 Uhr
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Köln: Mann überschüttet sich mit Benzin und zündet sich an

In der Nacht von Donnerstag auf heutigen Freitag hat sich am Neumarkt in Köln ein schrecklicher Vorfall ereignet.

Nach Angaben des WDR hat sich dort eine männliche Person mit Benzin überschüttet und anschließend angesteckt. Danach soll er auf eine Schwangere zugelaufen sein.

Der Mann zog sich lebensgefährliche Brandverletzungen zu. Die Frau erlitt leichte Blessuren.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Köln, Benzin
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2013 08:55 Uhr von Doloro
 
+6 | -0
 
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Er hatte wahrscheinlich nicht vor, die Aktion zu überleben. Scheiße gelaufen, hm?
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30.08.2013 09:24 Uhr von Odenwaelder83
 
+15 | -2
 
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Zu geil, dass die News unter der Rubrik "Brennpunkte" eingeliefert wurde.
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30.08.2013 11:19 Uhr von Knoffhoff
 
+3 | -1
 
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Was für eine schreckliche Art zu versuchen sich das Leben zu nehmen.
Einer der schmerzhaften Tode überhaupt.
Dass er absichtlich auf eine Schwangere zugelaufen ist glaube ich nicht.
In einer Situation in der man lichterloh brennt läuft man nur noch blindlings vor Schmerzen umher.
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30.08.2013 12:49 Uhr von hkc1985
 
+0 | -3
 
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In einer Situation in der man lichterloh brennt läuft man nur noch blindlings vor Schmerzen umher.


mal ausprobiert oder woher die erkenntniss ?
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31.08.2013 10:36 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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hkc,
man läuft instinktiv schnell vorwärts, um die Flammen nicht "einzuatmen", man schützt so das Gesicht.
Dabei facht man das Feuer natürlich erst recht an.

Die "Tunika Molesta" der Römer funktionierte nach genau diesem Prinzip:
Man steckte das Opfer in eine mit Naphta vorpräparierte Kleidung, zündete es an, und daraufhin rannte das Opfer lichterloh brennend durch die Arena, und das war genau der beabsichtigte spektakuläre Effekt.
Besser wäre natürlich, sich hinzuwerfen und die Flammen "auszurollen", aber der Instinkt gibt halt andere Befehle.

Sowas braucht man nicht persönlich auszuprobieren- es gibt genug Berichte von Brandopfern, die Knoffhoffs Aussage bestätigen.

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