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Kein schneller Militärschlag gegen Syrien - Ölpreise steigen

An den Ölmärkten ging es am heutigen Donnerstag für die Kurse teilweise aufwärts. Ausschlaggebend war, dass es wohl keinen schnellen Militärschlag gegen Syrien geben wird.

So wurde zuletzt ein Barrel (159 Liter) Öl der Nordseesorte Brent (Oktober-Kontrakt) mit 116,09 (Mittwoch: 115,57) US-Dollar gehandelt.

Dagegen gab der Preis für Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) um 0,78 auf 109,34 US-Dollar nach.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Syrien, Öl, Militärschlag
Quelle: www.foonds.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2013 19:19 Uhr von Onid_A
 
+10 | -0
 
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Senkung der Ölpreise lässt Ölpreise steigen.

Das fehlt noch dann ham wa alles durch.
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29.08.2013 19:26 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -0
 
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Zum Glück wird´s ja bald wieder kalt, da braucht man ja kein Öl.
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29.08.2013 19:27 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Es ist shyce-egal was passiert, der Ölpreis reagiert immer damit, dass er steigt.
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29.08.2013 19:39 Uhr von JustMe27
 
+6 | -0
 
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Gestern: Baldiger Militärschlag lässt Ölpreise steigen.
Heute: Ausbleiben eines Militärschlags Lässt Ölpreise steigen. Mensch, diese Branche ist eh schon die dreisteste der Welt, wofür geben die überhaupt noch einen Grund an? "Gebt uns, was immer wir verlangen oder erfriert und fahrt Fahrrad!" wäre wenigstens ehrlich.

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]

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