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Golf: 16-Jährige gewinnt Turnier und darf Preisgeld nicht annehmen

Lydia Ko ist 16 Jahre alt und kommt aus Neuseeland. Sie ist der Star unter den Golferinnen. Mittlerweile steht sie auf Rang sieben der Weltrangliste.

Auf der US-Tour hat sie jetzt bereits das zweite Turnier gewonnen. Sie verteidigte ihren Titel bei den Canadian Open in Edmonton. Doch das Preisgeld, insgesamt 600.000 US-Dollar, bekommt sie nicht, weil sie noch Amateurin ist.

"Ich wusste, dass ich das Geld nicht bekomme, also hat es mich auch nicht interessiert und da können sie mich so oft fragen, wie sie wollen", so Ko. Ob und wann sie ins Profilager wechselt, ist nicht bekannt. Ko sagt, dass das ihre Eltern entscheiden würden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Golf, Neuseeland, Turnier, Weltrangliste, Preisgeld
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2013 15:33 Uhr von Leimy
 
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Also ihre Eltern überlegen noch, ob sie zukünftig Preisgelder von 600.000 $ verdienen darf oder nicht?!? Muss eine reiche Familie sein...
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29.08.2013 16:05 Uhr von Leimy
 
+3 | -1
 
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Ausbeuten ist es, wenn man sie zwingt, das zu tun, damit Geld rein kommt. Sie macht es aber gerne (sie macht es nicht fürs Geld, wie in der News beschrieben). Zuzulassen, dass sie Profi wird, hat nichts mit ausbeuten zu tun.
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29.08.2013 20:07 Uhr von mieze-keks
 
+1 | -0
 
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Was ist denn der Unterschied zwischen Profi und Amateur, huh?
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06.09.2013 16:23 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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@mieze-keks:

In diesem Kontext bezieht sich Profi und Amateur auf die Art der Ausführung der Tätigkeit. Ein Profi spielt, im Gegensatz zum Amateur, berufsmäßig, während es der Amateur einfach nur so macht, aus Spaß an der Freude.

Sinnvoll finde ich das jedoch nicht, denn warum sollte ein angeblicher "Profi" für einen Sieg Geld bekommen und ein Amateur nicht? Es geht doch in diesem Fall um ein Preisgeld, das eigentlich dem Sieger, also dem Besten, zusteht. Daß man hier zwischen Profi und Amatuer unterscheidet ist lächerlich. Wenn ein Amateur gewinnt, ist er offensichtlich als alle Profis, die ebenfalls teilgenommen haben.

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