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Rassismusvorwürfe bei "Reality Queens auf Safari": Organisationen fordern Einstellung

In der ProSieben-Show "Reality Queens auf Safari" müssen sich Promi-Frauen durch das afrikanische Tansania schlagen und lassen dabei oft nicht viele Klischees aus.

Nun fordern mehrere entwicklungspolitische Organisationen wie das "Tanzania-Network.de", das Leipziger Missionswerk oder die Deutsch-Tansanische Freundschaftsgesellschaft den sofortigen Stopp der Sendung, die in ihren Augen rassistisch ist.

"Das Format der Sendung verstärkt allgemeinverbreitete Stereotype gegenüber dem ostafrikanischen Land Tansania, schürt gängige Vorurteile und stellt die Menschen des Landes in einer rassistischen und diskriminierenden Form dar", schreiben sie in einem offenen Brief.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Rassismus, Einstellung, Tansania, Reality Queens auf Safari
Quelle: www.spiegel.de
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03.09.2013 22:50 Uhr von cyrus2k1
 
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Blödsinn, diese Sendung hat mit Sicherheit in Tansania niemanden gestört. Das ist die typische Betroffenheits-Keule des Sozial-Industriellen Gutmenschen-Komplexes.Hauptsache in den Medien sein. Ich weiß aus eigener Erfahrung das die Menschen in Afrika sich sehr über Besuch von "Wazungu" freuen.

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