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China: Journalisten müssen Zwangskurse in Sachen Marxismus belegen

Die chinesische Regierung hat die Journalisten des Landes zum Nachsitzen verdonnert. Damit diese streng auf Linie sind, sollen sie Marxismus-Kurse absolvieren.

Alle 307.000 Reporter, Redakteure und Beschäftigte in der Medienproduktion wurden dazu verpflichtet.

"Das Internet ist zum hauptsächlichen Schlachtfeld um die öffentliche Meinung geworden", so ein anonymer Programmverantwortlicher, deshalb müssen die Journalisten wieder die Kernwerte Chinas verinnerlichen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kurs, Journalist, Zwang, Marxismus
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2013 12:29 Uhr von quade34
 
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Kommt die MAO Bibel wieder? Erinnert mich sehr an die montägliche Verpflichtung der SED Genossen nach Feierabend am Parteilehrjahr teilzunehmen. Journalisten der DDR hatten sowieso einen guten Abschluß in M/L vorzuweisen, wenn nicht sogar ein Studium in Moskau. Die Chinesen überraschen eigentlich nicht.
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29.08.2013 14:49 Uhr von quade34
 
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Ja, jeder wollte so schnell wie möglich wieder mit dem Arsch an die Wand.

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