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OLG Karlsruhe: Zahnzusatzversicherung muss nicht in jedem Fall leisten

Ein Kläger forderte von seiner Zahnzusatzersicherung die Kostenerstattung für eine Zahnbehandlung, welche diese ihm versagte.

Die Begründung des Anbieters: Die Behandlungsnotwendigkeit bestand schon vor Abschluss der Versicherung, was laut Vertrag die Leistungspflicht aufhebt.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab der Gesellschaft nun recht, da aus den Krankenakten des Klägers ersichtlich war, dass die Notwendigkeit einer Behandlung tatsächlich schon vor Vertragsabschluss bestand (AZ 12 U 153/12).


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WebReporter: Memo000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Karlsruhe, Oberlandesgericht, Zahnersatz, Zahnzusatzversicherung
Quelle: www.zahnzusatzversicherungen-test.de

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29.08.2013 12:47 Uhr von Delios
 
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Sorry... aber in dem Fall kann man auch ausnahmsweise mal gegen den Kläger sein.
Bei Abschluss von solchen Risikoversicherungen wird immer nach der Vorgeschichte gefragt, bzw. ob man schon in Behandlung wegen solcher Sachen ist. Wenn man das dann verneint und dann kommt doch ne Rechnung, ist aus meiner Sicht die Versicherung im Recht.

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