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PEN: Merkel soll sich für Pussy Riot einsetzen

Die deutschen Schriftsteller haben über ihren Verband PEN die Kanzlerin Angela Merkel dazu aufgefordert, sich für die Mitglieder von Pussy Riot in Russland einzusetzen.

Anfang September findet der G-20-Gipfel statt und sie soll bei dieser Gelegenheit Wladimir Putin auf Pussy Riot ansprechen. Sie soll auch drei kürzlich verabschiedete Gesetze ansprechen, die die Freiheit in Russland einschränken würden.

Dabei handelt es sich um die Gesetze gegen sogenannte "homosexuelle Propaganda", Beleidigung religiöser Gefühle und Verleumdung. Zwei der verurteilten Pussy-Riot-Frauen sitzen noch im Gefängnis, die Strafe des dritten Mitglieds wurde bei der Berufungsverhandlung in eine Bewährungsstrafe geändert.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Angela Merkel, Schriftsteller, Pussy Riot, PEN
Quelle: www.zeit.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2013 09:47 Uhr von Nightvision
 
+1 | -1
 
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Als ob sich unser "lupenreiner Demokrat" etwas daraus machen würde was Mutti sagt^^. Den Juckts überhaupt nicht was der Westen will oder Denkt.
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29.08.2013 09:55 Uhr von spliff.Richards
 
+0 | -1
 
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@Nightvison

Juckt denn den Westen was er will oder denkt?
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29.08.2013 10:06 Uhr von Sir.Locke
 
+5 | -1
 
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was soll dieses ewige rumgeheule wegen der strafe für die bandmitglieder? sie haben illegaler weise in einer kirche - naja - gesungen und ein video aufgenommen. bei der art und weise hätten sie auch in "westlichen" ländern eine strafe erhalten...
vielleicht sollten sich die "menschenrechtler" echte opfer der justiz suchen, und nicht nur populäre.
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29.08.2013 11:02 Uhr von Nightvision
 
+1 | -0
 
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@29.08.2013 09:55 Uhr von spliff.Richards, dir scheint nicht bewusst zu sein wie abhängig deutschland dank schröder on russland ist. die beliefern uns mit dem ganzen gas. was meinst du was der russe macht, wenn deutschland sich am syrienkrieg beteiligt, jetzt wo der herbst/winter vor der tür steht.
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29.08.2013 11:04 Uhr von lilapause75
 
+1 | -0
 
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unsere "liebe " frau merkel soll sich lieber um die probleme im eigenen land kümmern,da hat sie mehr wie genug zu tun
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29.08.2013 12:22 Uhr von sub__zero
 
+1 | -1
 
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Wenn in den Staaten 5-10 jährige Kinder aufgrund eines Vergewaltigungsvorwurfs (für gewöhnlich von hochdemokratischen Nachbarn beobachtet und gemeldet) nachts von einem SWAT-Team in ihren Kinderzimmern verhaftet, in Handschellen abgeführt und allen Ernstes bis zu ihrem Prozess mehrere Monate inhaftiert bleiben schauen diese Verbände weg, dafür geniessen diese Pussys ihre vollste Aufmerksamkeit.

Scheiss auf Menschenrechte für Kinder, wir wollen Meinungsfreiheit für durchgeknallte Pussys!!!
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29.08.2013 23:38 Uhr von Zoobesucher
 
+0 | -0
 
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Gröl, ich kann nicht mehr.
Mutti soll sich für Pussy Riot einsetzen.
Das ist ja wie den Dackel für die Rettung des Federviehs aufzustellen.
Die Olle hat doch mit der Freiheit von Homos nur so viel am Hut wie es Ihre Medienstatistiker für gut halten.
Als ob sie bei der Steuergleichberechtigung oder dem Erbrecht für gleichgeschlechtliche Paare ganz vorne gelaufen wäre.

Aber es reizt mich schon, mal Photoshop rauszukramen und Mutti mit Pussy Riot schick aufgemotzt zusammenzustellen....
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04.09.2013 00:04 Uhr von subcrew
 
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Was sollte die Merkel denn da genau machen?

Als Feme vor dem Knast blankziehend herumhüpfen und ein Schild hochhalten?

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