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Hinweise auf eine tiefe Wasserquelle im Mondinneren gefunden

An Bord der indischen Mondsonde Chandrayaan 1 befindet sich auch ein NASA Kartograf für Mineralien namens M3. Die Rückschlüsse aus den Auswertungen von M3 bestätigen die Hinweise der bisherigen Vermutungen, dass es einst Wasser auf dem Erdtrabanten gab.

Im Zentrum des Kraters Bullialdus wurde eine erhebliche Menge an Hydroxyl gefunden. Das ist für die Forscher der Beweis, dass dieser Krater Wasser enthielt.

Die Auswertungen der Mineralien lassen den Schluss zu, dass das Wasser zusammen mit Eruptivgestein aus großer Tiefe an die Oberfläche gelangt ist.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Mond, Krater
Quelle: www.space.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2013 06:44 Uhr von brycer
 
+7 | -1
 
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Wenn es Wasser gibt, dann besteht doch auch die Chance auf Leben.
Der Mann im Mond also doch real? ;-P
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29.08.2013 07:37 Uhr von mort76
 
+5 | -2
 
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brycer,
es ist ja nun leider unwahrscheinlich, daß das Wasser noch dort ist...
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29.08.2013 07:49 Uhr von DerBlup
 
+5 | -1
 
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Würde ein Komet, der auf dem Mond einschlägt und hauptsächlich aus Eis besteht, nicht auch eine solche Ablagerung hinterlassen?
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29.08.2013 08:48 Uhr von brycer
 
+5 | -2
 
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So ein Komet würde vermutlich auch Wasser hinterlassen ;-)
So soll ja auch, einer der vielen Theorien zu folge, das Leben auf die Erde gekommen sein. ;-)
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29.08.2013 09:57 Uhr von m0u
 
+4 | -0
 
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Soweit ich mich erinnere, gibt es zur Entstehung des Mondes folgende Theorie:

Der Asteroid "Theia" kollidierte mit der Erde, wodurch Teile beider Körper in das Weltall flogen und aufgrund der Erdanziehungskraft langsam zu einem neuen Himmelskörper geformt wurden, welchen man heute als den Mond kennt.

Wäre es also nicht einfach möglich, dass, aufgrund der in der News genannten Tiefe, aus welcher das Eruptivgestein nach oben drang, das Wasser auf "Theia" vorhanden war und das der traurige Rest ist, der nicht auf der Erde gelandet ist sondern sich auf dem Mond sammelte (also bereits in der Materie der Kollision vohanden war)? Im Laufe der Jahre ist das Wasser dann wegen der Nähe der Sonne schlicht verdampft, wäre mein Gedanke. Aber ich hab sowas nicht studiert :P

[ nachträglich editiert von m0u ]
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29.08.2013 13:57 Uhr von Jason31
 
+3 | -0
 
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@m0u

Theia war kein Asteroid, sondern ein Planet ;) ... sogar in etwa so groß wie der Mars. Irgendwann kollidierten dann Erde und Theia, wobei Theia und Erde zu einem Körper verschmolzen und die in den Orbit geschleuderte Materie im Anschluss den Mond formten.
Freilich eiine Theorie, allerdings immer noch die Beste um unseren großen Mond zu erklären.
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29.08.2013 14:09 Uhr von m0u
 
+2 | -0
 
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Jason31:
Wieder was gelernt. In den meisten Dokus wird Theia einfach "Himmelskörper" genannt. Und da Planeten für gewöhnlich mehr oder weniger eine Umlaufbahn haben und nicht wie Asteroiden, Meteoriten o. ä. ziellos "herumfliegen", dachte ich dort an einen großen Asteroiden.

Verschmolzen sind sie ohnehin, nur ging ich darauf nicht weiter ein, weil der interessante Part für die News, also die Entstehung des Mondes, auf die Trümmer der Kollision zurückzuführen sind.

Ich denke auch, dass man bei einer SO alten Geschichte nicht mehr als eine Theorie aufstellen kann, weil das Weltall ständig in Bewegung ist und nichts mehr von der Entstehung der Erde übrig geblieben ist. Aber die Theorie klingt für mich auch am Logischsten, deshalb nehme ich diese für mich persönlich als "Wahr".

[ nachträglich editiert von m0u ]
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29.08.2013 17:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Der Mann im Mond ist real.
Er streicht jede Nacht den Mond weiß an - und ist immer nach 30 Tagen fertig. Aber ein Schäfer hat das Problem, dass dann seine Mondschäfchen nicht mehr schlafen können - und streicht mit schwarzer Farbe hinterher.

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