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Neue Studie: Mesolithische Jäger und Sammler besaßen domestizierte Schweine

Neue Untersuchungen der Universitäten Durham, Aberdeen und der Christian-Albrechts-Universität in Kiel haben ergeben, dass mesolithische Jäger und Sammler schon um 4.600 vor Christus domestizierte Schweine besaßen. Die Forscher konnten ebenfalls ermitteln, dass die Schweine von neolithischen Farmern stammten.

Durch diese Ergebnisse konnten sie nachweisen, dass die Jäger-und-Sammler-Kulturen in Norddeutschland in Kontakt mit den süd- und osteuropäischen Ackerbau-Kulturen standen. Bislang wusste man zwar sicher, dass die Menschen domestizierte Hunde hatten, aber keine weiteren Nutztiere.

Ob die Tiere allerdings durch Handel erworben oder geraubt wurden, sei nicht klar. Auch könnten entlaufene Schweine gejagt worden sein. Die Forscher erklärten auch, dass die domestizierten Schweine, die im Aussehen stark von der Wildform abwichen, besonders interessant für die Jäger waren.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Schwein, Jäger, Sammler, Neolithikum, Mesolithikum
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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