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Berlin: Rechtsextreme gehen auf die Straße

Eine kleine Gruppe Rechtsextremer ist heute wieder auf die Straße Berlins gegangen. Sie demonstrierten gegen die Unterbringung von 400 Flüchtlingen.

Beschützt wurde diese kleine Gruppe von 300 Einsatzkräften vor Ort.

Über Nacht wachten circa 100 Antifaschisten über die Flüchtlinge, um einen möglichen Angriff der Rechtsextremisten abzuwehren.


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WebReporter: BlackMamba61
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Flüchtling, Rechtsextreme, Antifaschist
Quelle: dtj-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2013 14:27 Uhr von BlackMamba61
 
+2 | -16
 
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28.08.2013 14:27 Uhr von psycoman
 
+10 | -3
 
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Und? Dürfen sie doch, das ist das schöne an Meinungsfreiheit, jeder darf eine haben und dafür demonstrieren. Gut finden muss ich die nicht.

Meistens müssen die rechten Demos eher vor den Gegendemonstranten geschützt werden.

Wenn die rechten die Asylanten angegriffen hätten, dann wäre das ein Bärendienst. Dafür kämen sie, hoffentlich, ins Gefängnis, wo gewalttätige Spinner hingehören.

"Eine kleine Gruppe Rechtsextremer sind heute wieder auf die Straße Berlins gegangen."
Rechtsextreme,
ist nicht sind,
Die Straße...hier gibt es ein paar mehr. Straßen Berlins oder in Berlin auf die Straße

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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28.08.2013 14:34 Uhr von Kochi56
 
+16 | -4
 
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@psycoman
also ich lese immer nur von linken chaoten die gewalt verbreiten und die sollte man mal alle einsperren.
die suchen doch nur nach gründen um die "sau" rauszulassen, aber an wirklichen veränderungen sind die gar nicht interessiert.

ich finde es eher bedauerlich, das im namen der flüchtlinge andere sich aufgerufen fühlen, mit partystimmung dann autos in brand zu setzen.

die 100 wachenden antifaschisten scheinen ja alle einen super job zu haben, das die sich mal eben frei nehmen konnten.
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28.08.2013 14:37 Uhr von quade34
 
+14 | -1
 
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Den Bärendienst haben die "Wachen" vor dem Heim den Asylanten erwiesen, weil sie sie durch den von ihnen verursachten Lärm am Schlafen hinderten. Auch die Flüchtlinge haben ein Recht auf Nachtruhe, genauso wie die Anwohner. Mit ihrer aufdringlichen "Hilfsbereitschaft" machen sich diese Stadtterroristen keine Freunde.
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28.08.2013 15:39 Uhr von Odenwaelder83
 
+2 | -11
 
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1. Auf tausend Deutsche kommt ein einziger Asylbewerber.
2. Art. 16a GG (!)
3. Lasst die Asylanten arbeiten, dann gibt es auch weniger Beschaffungskriminalität. Aber ich höre jetzt schon "They´re stealing our jobs!"

Was können die Asylbewerber dafür, dass sie alle zusammengepfercht in einen einzigen Stadtteil gesteckt werden? Würden die zuständigen Politiker und Beamten die "Asylflut" verteilen, gäbe es diese Probleme nicht.
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28.08.2013 15:51 Uhr von quade34
 
+11 | -0
 
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Das mit der Arbeitserlaubnis hört sich vordergründig sehr gut an. Es hat nur gewaltige Haken. Es ist schon schwer die vielen Migranten, die ohne ausreichende Sprachkenntnisse und andere fehlender Qualifikationen mit Arbeit zu versorgen. Was könnten die Flüchtlinge für Arbeitsplätze bekommen, da sind doch die Handycaps noch größer. Wenn einer auf einem orientalischen Basar ein erfolgreicher Händler war, ist es doch etwas ganz anderes im deutschen Handel tätig zu sein. usw.
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28.08.2013 16:40 Uhr von machi
 
+1 | -9
 
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Was bitte habt ihr für Jobs dass euch Leute die nicht mal deutsch sprechen können diese einfach streitig machen können?
Konkuriert ihr um Jobs auf Mc Donalds Toiletten oder im Baugewerbe?

Mal ehrlich, wer in seiner Schulzeit geglaubt hatte als normaler Bauarbeiter oder k.A. was mit Hauptschulabschluss könnte man in Zukunft den Reibach machen oder auch nur seine Familie ernähren und wäre unkündbar, der hat irgendwie die Zeichen der Zeit nicht erkannt, oder zuviel Privatfernsehn geguckt.

Aber anstatt sich an der eigenen Nase zu packen und sich nachträglich zu qualifizieren ist es ja soviel einfacher gegen Sinti zu sein die hierhin flüchten weil sie in ihrer "Heimat" vogelfrei sind ...

@Odenwaelder:
Sehr richtig. wären sie verstreut worden wäre das kein Problem gewesen, dann gleicht man sich leichter an. Werden sie auf einem Haufen gehalten und das noch in Armut, spüren sie den Druck von außen ... dann bleiben sie unter sich und spüren auch keine Verantwortung sich hier normal zu benehmen.

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