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USA: Lehrer bekommt für Vergewaltigung einer 14-jährigen Schülerin 30 Tage Haft

Richter im amerikanischen Yellowstone County haben in einem Vergewaltigungsfall ein mildes Urteil ausgesprochen.

Ein Lehrer, der eine 14-jährige Schülerin vergewaltigt hatte, muss für nur 30 Tage ins Gefängnis. Laut dem Richter sei das Mädchen viel "älter als sein biologisches Alter" gewesen und hätte die Situation kontrollieren müssen.

Das Mädchen hatte sich nach dem Vorfall das Leben genommen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haft, Vergewaltigung, Lehrer
Quelle: gawker.com

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28.08.2013 13:58 Uhr von JimboJones76
 
+6 | -3
 
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Übel, dachte das im Amiland härter bestraft würde....Mal schauen, wie die Familie des Kindes damit umgeht (haben ja alle Waffen im Haus)...
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28.08.2013 14:02 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -2
 
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Fangen die jetzt auch damit an?
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28.08.2013 14:13 Uhr von psycoman
 
+2 | -2
 
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Das Mädchen hat sich drei Jahre nach dem Vorfall das Leben genommen, es kann also durchaus auch einen anderen Grund dafür geben, auch wenn die Mutter dies als Hauptgrund angibt.

Trotzdem war es hier wohl nicht nur "Vergewaltigung" weil das Opfer minderjährige war, obwohl der Sex freiwillig statt fand, sondern eben tatsächlich Vergewaltigung gegen den Willen des Mädchens.

Dafür 30 Tage zu verhängen, obwohl die Strafe viel höher war, ist seltsam.

"Last November, Rambold was expelled from his sex offender program after his supervisor learned “he had been having unsupervised visits with minors and had not informed his counselors that he had been having sexual relations with a woman.", klingt auch nicht unbedingt gut für diesen Herren.

Selbst wenn sich die 14-Jährige an ihn herangeschmissen hätte, mit 54 Jahren sollte man in der lage sein nein zu sagen.
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28.08.2013 14:15 Uhr von LhJ
 
+6 | -3
 
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Minus für die Quelle, die wichtige Details auslässt.
Der Geschlechtsverkehr war wohl einvernehmlich, allerdings steht dieser bei minderjährigen, wie bei uns auch, grundsätzlich unter Strafe.
Hier mal eine bessere Quelle:
http://edition.cnn.com/...
Ich zitiere:
"It´s not probably the kind of rape most people think about," Baugh said. "It was not a violent, forcible, beat-the-victim rape, like you see in the movies. But it was nonetheless a rape. It was a troubled young girl, and he was a teacher. And this should not have occurred."

Also regt euch ab.. das Urteil ist absolut nachvollziehbar.
Der Lehrer hat ja bereits andere Konsequenzen seines Handelns gespürt, da dieser nun offiziell ein registrierter "Sex-offender" ist. Jeder kann das im Internet nachlesen, mit Foto und aktueller Adresse. Seinen Job ist er los und und und. Der hat sein Fett weg.

[ nachträglich editiert von LhJ ]
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28.08.2013 15:25 Uhr von Don_Mikele
 
+1 | -2
 
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Was für Richter ^^ wär ich der Vater des Kindes würde ich den Kerl nach seiner milden Strafe heimsuchen und ihm meine Gerechtigkeit zeigen.
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29.08.2013 09:32 Uhr von stitch
 
+1 | -0
 
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Naja, wenn man die Quelle genau liest, dann hat er sie nicht vergewaltigt, also zum Geschlechtsverkehr gezwungen sondern er hatte eine mehrjährige Beziehung mit ihr. Das ist zwar rechtlich in den USA kein Unterschied, da das Mädchen unter 18 war, aber moralisch sehe ich da einen Riesenunterschied...
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29.08.2013 10:27 Uhr von EynMarc
 
+0 | -0
 
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Naja ist immer noch das selbe auch an eine Schülerin/Schüler mit 18, darf ein LehrerIn nicht ran.
Aber wiso so mild.
Weil andere solche Fälle sind ja meistens die Urteile viel Härter.
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30.08.2013 20:12 Uhr von Schäff
 
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Wie andere schon betont haben, der Sex fand wohl einvernehmlich, im Rahmen einer Liebesbeziehung statt ("Damals wurde der High School Lehrer Rambold nach einer Affäre mit der 14-jährigen Cherice Moralez verhaftet,..." -> http://www.welt.de/...
In den USA nennt man das Vergewaltigung, da das Schutzalter dort 16 Jahre beträgt. Der Lehrer wurde daraufhin gegen Auflagen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. (Ich schätze in D hätte er auch nur eine Bewährungsstrafe bekommen, vermutlich ohne Auflagen.)

Er verstieß gegen diese Auflagen ( er schwänzte Therapie-Sitzungen und traf sich trotz eines richterlichen Verbotes mit seinen minderjährigen Nichten und Cousinen), weshalb der Prozess gegen ihn neu aufgrollt wurde.
In diesem Prozess wurde er zu 15 Jahren Gefängnis veruteilt, die der Richter dann auf 30 Tage verkürzte.

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