28.08.13 13:23 Uhr
 211
 

Fußball: DFL-Boss Reinhard Rauball kritisiert Polizei-Chef Rainer Wendt

Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft, bringt gerne manchmal ein paar Dinge durcheinander und vergleicht zum Beispiel brennende Autos in Berlin mit der RAF-Zeit der siebziger Jahre und wettert gegen G8-Demonstranten und "linke Krawallmacher". Sein Lieblingsfeind sind aber die Fußballfans.

"Die Stehplätze gehören abgeschafft, die Zäune erhöht, und bei jeder Ausschreitung sollten für den Verein 100.000 Euro fällig werden", sagt der Polizei-Chef. Sätze wie "wem strenge Leibesvisitationen nicht passen, der soll vor dem Stadion bleiben müssen", kommen ihm auch schon mal über die Lippen.

Nun rüffelt DFL-Präsident Reinhard Rauball den Polizei-Chef nach dessen Ausbruch: "Der Profi-Fußball lässt sich weder durch Polizei-Lobbyisten noch durch Politiker-Schelte vom Weg des Dialogs abbringen."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Polizei, DFL, Reinhard Rauball, Rainer Wendt
Quelle: www.11freunde.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.08.2013 13:43 Uhr von Nightvision
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Da hat der Polizei-Chef ausnahmnsweise mal meine Unterstützung. Warum soll der Steuerzahler immer für die Kosten bei Fußballspielen aufkommen? Ich finde die Kosten sollten generell von den Vereinen ,demDFL und dem DFB getragen werden. Die Vereine sind doch schon lange nicht mehr Gemeinnützig sondern das sind alles Wirtschaftsunternehmen.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?