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Studie: Babys entwickeln schon im Mutterleib eine Art Sprachgedächtnis

Finnische Forscher berichten in einer Studie im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences", dass Babys sich an oft gehört Geräusche aus der Zeit vor ihrer Geburt erinnern können.

Knapp 30 Frauen wurden von den Wissenschaftlern ab der 29. Schwangerschaftswoche begleitet: Die Hälfte davon hörte sich pro Woche fünf Tage Aufnahmen eines Wortes - "tatata" - an. Dadurch hörten die Babys das Wort bis zu ihrer Geburt etwa 25.000 Mal und reagierten auch nach der Geburt stärker darauf.

Durch dieses eingeübte Sprachgedächtnis könnten - so glauben die Forscher - Kinder leichter Sprachen erfassen und auch Sprachfehler und Lese-Rechtschreib-Schwächen könnten so gemindert werden.


WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Baby, Sprache, Mutterleib, Lerneffekt
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2013 09:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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na Toll, jetzt müssen die Kids ja noch früher mit dem lernen anfangen. Nicht mal mehr im Mutterleib hat man seine Ruhe!

;)
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28.08.2013 10:18 Uhr von so-arts
 
+3 | -0
 
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"Kinder leichter Sprachen erfassen und auch Sprachfehler und Lese-Rechtschreib-Schwächen könnten so gemindert werden"

Naja, das Baby hört 25.000 das gleiche Wort und reagiert danach nur etwas stärker darauf.
Da kommen schon berechtigte Zweifel an der oberen Aussage, meiner Meinung nach.
Ich denke da eher an Musik, welche die Kreativität im Gehirn fördert.

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