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Internetangriff auf New York Times: Syrische Hacker bekennnen sich

Die Website der Zeitung "New York Times" ist einem Hackerangriff zum Opfer gefallen. Sie war am gestrigen Dienstagabend für mehrere Stunden nicht erreichbar. Die Redaktion stützte sich auf Facebook und Twitter, um Informationen und Artikel zu veröffentlichen.

Grund soll eine "bösartige Attacke von außen" gewesen sein. Eine syrische Hackergruppe namens "Syrian Electronic Army" (SEA) verkündete auf Twitter, dass sie hinter dem Angriff stecke. Sie unterstützt den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.

Die Gruppe soll in der Vergangenheit bereits wiederholt die Webseiten von Zeitungen und Nachrichtenagenturen angegriffen haben. Laut SEA berichten westliche Medien nicht die Wahrheit über den syrischen Bürgerkrieg.


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WebReporter: MSeder
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Webseite, New York Times, Syrer, Hackangriff, Bekenner
Quelle: www.dw.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2013 07:21 Uhr von MSeder
 
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In Zeiten des Internets sind Nachrichtenseiten zum Verbreiten "seriöser" Informationen ein erheblicher Schwachpunkt, wie bereits der Hack der Agentur AP gezeigt hat. Wer sich Zugriff auf diese Verteiler verschaffen kann, hat die Kontrolle über einen Großteil unseres heutigen Informationsflusses.
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28.08.2013 08:52 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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Natürlich...Syrische Hacker...

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