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Arbeitssucht in Deutschland

Psychologe Stefan Poppelreuter warnt in der "BILD" vor der Arbeitssucht, die als Krankheit einzustufen sei. Er berichtet, dass in Deutschland bereits jeder neunte Arbeitnehmer arbeitssüchtig sei.

Sogar jeder siebte Arbeitnehmer sei von der Sucht gefährdet. Poppelreuter berichtet, dass die Betroffenen sehr stark an ihrem Arbeitsplatz hängen.

Er ist der Meinung, die Krankenkassen sollten auf diese Gefahren aufmerksam gemacht werden, um dieser Krankheit vorbeugen zu können.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Gefahr, Krankheit, Sucht
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 21:28 Uhr von TausendUnd2
 
+16 | -1
 
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Er hätte ein anderes Medium als die BILD-Zeitung wählen sollen, um auch Betroffene zu erreichen.
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27.08.2013 22:28 Uhr von Der_Korrigierer
 
+5 | -4
 
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Wohl eher geldsüchtig, da man sonst ein ziemlich bescheidenes Leben führen muss.
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27.08.2013 22:45 Uhr von Floppy77
 
+18 | -4
 
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Das ist eher die Existenzangst. Wer nicht arbeitet bis zum Umfallen, der wird ersetzt.
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27.08.2013 22:57 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -4
 
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Das ist der Prozentsatz, der nicht weiß , was er in der Freizeit mit sich anfangen soll, und der für die Rente mit 70, noch besser mit 80 ist....
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27.08.2013 23:28 Uhr von subcrew
 
+6 | -5
 
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"Unsere tägliche Gehirnwäsche gib uns heute und vergib uns unsere Arbeit. Wie auch wir vergeben unseren Arbeitgebern..."

Jetzt haben sie doch tatsächlich wieder was Neues gefunden:
die, die noch arbeiten, werden ganz einfach zu "Süchtigen" gemacht.

Es kann also nicht mehr so lange dauern, bis die kollektive Verarmung in Deutschland ausgerufen wird.

Als kleines Zückerchen gibts noch vorher schnell ein staatliches Antibiotikum: "Puh, Gott sei Dank bin ich endlich arbeitlslos und arm. Stell dir mal vor, Frau, die haben da jetzt herausgefunden....DASS ARBEIT SÜCHTIG MACHT!"
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28.08.2013 00:36 Uhr von bokuliztikz
 
+5 | -3
 
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KRANK, was alles als Krankheit deklariert wird. Natürlich will man die Arbeit nicht verlieren, gibt ja nicht mehr viel davon. Und Rente, kann unsere Generation komplett vergessen.

Krank ist es nicht alles für die Arbeit zu tun, Krank ist es keine zu wollen. Krank ist es diese Mesnchen Krank zu nennen. Aber naja, wer von dieser Welt nicht Krank wird. Ist Krank. ......
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28.08.2013 00:57 Uhr von Tuvok_
 
+10 | -1
 
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Sagen wir mal so ein paar Jahre lang war ich auch so drauf.. Ergebnis waren ein Fast-Burnout + 8 Jahre kein ( echter) Urlaub und gedankt hat es einem keiner ! Naja ich war Jung und idealistisch... dann holte einen die Realität ein...
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28.08.2013 06:20 Uhr von Sirigis
 
+3 | -3
 
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Aha, wir, die wir noch arbeiten, sind also krankhaft verquerte süchtige Arbeitsbienen. Wenn wir nun (um uns zu heilen) anfangen, uns auf unserer faulen Chitinschicht auszuruhen, wird es aber rundherum ordentlich krachen. Weilizweili dann nämlich, auch Psychologen, wie Herr Poppelreuter, mal ordentlich verhungern werden. Glaubt Ihr nicht? Können wir doch einfach mal ausprobieren.
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28.08.2013 09:26 Uhr von psycoman
 
+1 | -2
 
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@autor:
Ich weiß gerade nicht, was ich schlimmer finde. Deine schlecht geschriebenen News oder, dass diese so von den Checkern freigegeben werden.

"Psychologe Stefan Poppelreuter warnt in der "Bild"-Zeitung vor der Arbeitssucht, die zu einer Krankheit gehört. Er berichtet, dass in Deutschland bereits jeder neunte Arbeitnehmer Arbeitssüchtig sei. "

Und zu welcher Krankheit gehört die Arbeitssucht nun? Oder sollte das "die eine Krankheit ist" heißen?

Und arbeitssüchtig schreibt man klein, oder nicht?

Die Leute sind wohl kaum arbeitssüchtig, sondern haben einfach Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren und kein Geld mehr zu haben.

Die Mehrheit der Leute könnte sicher auch gut ohne Arbeit auskommen, wenn sie reich wären.
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28.08.2013 10:20 Uhr von Fomas
 
+2 | -0
 
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Auf diese Gefahren wird sicherlich keiner aufmerksam machen. In Deutschland ist es doch gewollt, dass die Leute arbeitssüchtig sind. Stärkt ja die Wirtschaft und somit den Wohlstand aller. Ach nein, man schuftet ja um ein paar wenigen die Kohle in die Tasche zu spülen. Die Leute sollten erkennen, dass Freizeit, soziale Kontakte und Familie viel wichtiger sind im Leben als ein Job. Eine Umstellung auf ein Teilzeitmodell wie in den Niederlanden wäre da schon mal ein guter Anfang, so dass man sich zumindest entscheiden kann ob man pausenlos schuften will bis man auf dem Sterbebett liegt.
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28.08.2013 21:31 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Garnicht so weit weg mit der Vermutung! Wer behauptet, dass das hier alles noch normal ist, der sollte Mal zum Arzt gehen!
Das man Geld verdienen muss ist wohl so ziemlich jedem klar! Der ganze Wirbel der um diese Sache gemacht wird, ist schon Beweis genug, wie wir alle in dieser Mühle drin stecken, und schon nicht mehr in der Lage sind ein "natürliches" Leben zu leben!
Alles schon vollkommen krank, diese ganze gequirlte Kacke!
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28.08.2013 21:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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@Humpelstilzchen
Gab es denn vor unserer "kranken" Zeit einmal eine Periode wo die Menschen weniger gearbeitet haben?
In den 1960er war die Arbeitszeit länger.
Auch in den Zeiten vor der Industrialisierung musste man sich sehr hart um das Land, die Ernte usw kümmern. Oder du gingst tagelang auf die Jagd.
Ich denke es gab dabei nie viel Freizeit und die Arbeit war damals wesentlich härter.
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28.08.2013 22:46 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
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ich glaube eher keine Sucht sondern in dem Fall eher auf Versklavung eher ^^
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28.08.2013 23:05 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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Was genau ist "arbeitssüchtig"?

Aus der Quelle:
"Die Betroffenen verbringen mehr Zeit mit Arbeit als mit Freizeit"
Wenn Schlafen nicht als Freizeit zählt und Arbeitsweg zur Arbeit, was ich doch mal vermute, wird das aber bei vielen eng.
7 Stunden Schlaf / Tag --> 49 Stunden pro Woche
Bleiben 95 Stunden pro Woche
Rechnen wir mit 40-Stunden-Woche bei 5 Arbeitstagen, 1/2 Stunde einfacher Arbeitsweg, 1/2 Stunde Pause (die ich nun auch nicht als "Freizeit" zählen würde), sind wir bei 47,5 Stunden pro Woche, also genau die Hälfte der 95 Stunden.
Wenn der Arbeitsweg etwas länger ist oder man noch ein paar Überstunden macht, verbringt man schnell mehr Zeit mit Arbeit als mit Freizeit.

"zeigen ohne Arbeit die gleichen Entzugserscheinungen wie Drogensüchtige."
D.h. andererseits, solange ich Urlaub noch genießen kann, ist alles in Ordnung?

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