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Umsatzrückgänge im ersten Halbjahr: Fahrräder sind teurer geworden

Der Verband des Deutschen Zweiradhandels hat am heutigen Dienstag in Friedrichhafen mitgeteilt, dass der Preis für Fahrräder gestiegen ist.

2012 lag der Durchschnittspreis für ein Fahrrad bei 500 Euro. In diesem liegt der Preis bei 515 Euro. Verantwortlich sind die schlechten Zahlen im ersten Halbjahr 2013.

Die Umsätze gingen durch das schlechte Wetter um 20 Prozent zurück. Dies gilt vor allem für E-Bikes. Mitverantwortlich für den Rückgang der Zahlen sind aber auch die schlechten Testergebnisse.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Fahrrad, Rückgang
Quelle: www.newsecho.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 20:07 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Es werden also schlechte Produkte hergestellt, und da diese sich schlechter verkaufen, werden sie teurer.
Das macht Sinn...
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28.08.2013 08:06 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -0
 
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Wobei der Schrott-Anteil an den Fahrrädern massiv steigt.
Immer wieder ´Innovationen´ die teils sehr fraglich sind. Dokumentation zu den mittlerweile sehr komplexen Komponenten sind für Normalmenschen nicht zu bekommen. Früher war das durch das vergleichsweise einfache Prinzip auch nicht nötig aber jetzt besteht ja schon ein Schaltgeber aus gefühlten 100 Einzelteilen.
Die V-Brake die zwar definitiv stärker ist als die Vorgänger krankt durch quietschen und ungünstige Bauweise. So bin ich Motorradfahrer und habe somit die Vorderbremse auch rechts. Wurde von den V-Brake Erfindern nur nicht vorgesehen sodass dies zu einem ungünstigen Biegewinkel des Bowdenzuges führt. Wer auch immer auf den Schwachsinn gekommen ist mal eben links und rechts der Bremsen zu tauschen... (Kinderräder haben die Vorderbremse erstaunlicherweise noch immer rechts! Somit muss jeder ´Neueinsteiger´ umlernen)

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