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Frankreich: Mercedes gewinnt Streit um Kühlmittel - Zulassungsstopp aufgehoben

Mercedes darf seine Autos wieder in Frankreich verkaufen. Das oberste Verwaltungsgericht in Paris hob die Zulassungsblockade auf. Der Grund für diese war, dass Mercedes sich weigerte, das neue Kühlmittel R1234yf in seine Autos einzubauen und weiter das alte Mittel 134a verwendete, das in Frankreich verboten ist.

Es wurde spekuliert, dass die Franzosen mit dem Zulassungsstopp die heimische Autoindustrie vor den Deutschen schützen wollte.

Mercedes konnte seit der Verweigerung der Zulassung Anfang Juli 4.500 Fahrzeuge nicht nach Frankreich ausführen.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Streit, Mercedes, Zulassung, Kältemittel, R1234yf
Quelle: www.n-tv.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 17:02 Uhr von Delios
 
+3 | -1
 
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Sehr gut...
Daumen hoch Mercedes. Und ich hoffe das Urteil zeigt ein wenig Symbolwirkung und lässt die EU-Politiker mal wieder zur Vernunft kommen und dieses R1234yf wieder vom Markt nehmen.
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27.08.2013 17:16 Uhr von vmaxxer
 
+0 | -3
 
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Das eine brennt und ist ätzend und das andere ist Klimaschädlich.
Ist es so schwer irgendwas neutraleres zu nutzen?

Eine Ausnahme wie hier ist ja auch nicht Sinn der Sache, verboten ist verboten.

[ nachträglich editiert von vmaxxer ]
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27.08.2013 23:34 Uhr von Fireproof999
 
+0 | -0
 
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@vmaxxer

Du weisst anscheinend nicht was so ein Kühlmittel alles leisten muss
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27.08.2013 23:35 Uhr von Fireproof999
 
+0 | -0
 
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Hach... wo ist nur das gute alte FCKW haltige Kühlmittel geblieben, da bildeten sich bei guten Klimaanlagen sogar noch kondenswasser bis zur dünnen Eisschicht am Lüftungsgitter, so kalt war die Luft

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