27.08.13 14:00 Uhr
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Meeresspiegel steigt: Weltkarte zeigt, welche Länder und Städte unter Wasser stehen

In der Zeitschrift "National Geographic" ist in der September-Ausgabe ein Bericht, der zeigt, was passieren würde, wenn der Meeresspiegel um 66 Meter ansteigen würde. Das Ganze wurde auf einer Weltkarte festgehalten.

Folgen wären zum Beispiel, dass die Niederlande komplett in der Nordsee versinken würden und Berlin unter Wasser stünde.

Auch New York und London würden in diesem Szenario von den Fluten verschluckt werden.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Berlin, Wasser, Meeresspiegel
Quelle: www.welt.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 14:17 Uhr von Gierin
 
+19 | -19
 
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Na und? Nur ein weiteres globales Ereignis, dass uns Schweizer nicht kümmert! ;-)
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27.08.2013 14:24 Uhr von dea78
 
+20 | -2
 
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Glaubst du wirklich, dass ein Ereignis solchen Ausmaßes nicht auch in der Schweiz zu spüren wäre ...
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27.08.2013 14:29 Uhr von psycoman
 
+4 | -16
 
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27.08.2013 15:03 Uhr von Gierin
 
+1 | -5
 
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@dea78
Fragst Du das jetzt im Ernst?
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27.08.2013 16:29 Uhr von Zuvo
 
+0 | -0
 
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fänd ich jut =D hier der einfel fehlt sowieso ein nah gelegener strand
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27.08.2013 16:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -12
 
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Habe ich nie verstanden.
Wenn man Eiswürfel ins Glas tut und bis zum Rand mit Wasser füllt - dann sinkt der Pegel wenn das Eis schmilzt. Denn der größte Teil des Eises ist unter Wasser und gibt beim Schmelzen Platz frei , weil das Eis (unter Wasser) mehr Platz benötigt.
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27.08.2013 17:50 Uhr von Rychveldir
 
+6 | -0
 
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"Habe ich nie verstanden.
Wenn man Eiswürfel ins Glas tut und bis zum Rand mit Wasser füllt - dann sinkt der Pegel wenn das Eis schmilzt. Denn der größte Teil des Eises ist unter Wasser und gibt beim Schmelzen Platz frei , weil das Eis (unter Wasser) mehr Platz benötigt."

Falsch. Der Pegel bleibt gleich, weil das Eis weniger Dicht ist als Wasser. Ein schwimmender Eiswürfel verdrängt genau die Menge an Wasser, welcher die selbe Masse wie der Eiswürfel selbst hat. Der Platz, den du erwähnst, wird vom Eis über dem Wasser eingenommen. Deine Beobachtung stimmt nur, wenn man das Eis die ganze Zeit ganz unter Wasser festhält. Thermische Ausdehnung des Wassers, welche im Vergleich dazu einen sehr kleinen Effekt hat, ist hier vernachlässigt, ansonsten wirds etwas komplizierter.

Und zur News: Ja, das passiert, FALLS sämtliches Eis an beiden Polen schmilzt. Aber alleine das Abschmelzen Grönlands benötigt aktuellen Schätzungen zufolge über 1000 Jahre, von der Antarktis ganz zu schweigen. Und wie oben bereits erwähnt trägt das schmelzende Seeeis am Nordpol nicht zur Änderung des Meeresspiegels bei.
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27.08.2013 18:14 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
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Wie währe es mit Deiche bauen?

Man könnte ja die Ostsee bei Dänemark dicht machen, und dabei grosse Flachen frei machen.
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27.08.2013 19:41 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -4
 
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Hab ja schon immer gesagt, dass Berlin der falsche Ort ist.

Das Kanzleramt gehört nach Bayern ;-)
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27.08.2013 19:58 Uhr von Lornsen
 
+2 | -1
 
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Tscha, da ist in meiner Heimat dann tatsächlich Land-unter. aber ich habe einen Trost. Belgien säuft auch mit ab!!
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27.08.2013 20:02 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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66 Meter? Das dauert wohl noch ein Weilchen.
Interessanter ist da schon, was bei 1-2 Metern passiert, und darauf scheint die halbe Welt gerade zielstrebig hinzuarbeiten.
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27.08.2013 20:32 Uhr von Volkwin
 
+1 | -0
 
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naja gibt halt den paar korallenriffe mehr würde sagen das der mensch selber schuld hat
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27.08.2013 21:29 Uhr von tvpit
 
+4 | -2
 
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Schon nach der Wahl steht uns das Wasser bis zum Hals.
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28.08.2013 07:52 Uhr von zumselbein
 
+2 | -0
 
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Ich glaub, der Tod bringt uns noch alle um.
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28.08.2013 10:01 Uhr von Biovital22
 
+1 | -0
 
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@Gierin

oh, je die Schweizer würden ihre schönen Alpen verlieren, weil sich bei diesen drastisch veränderten Küstenverläufen, zwangsläufig das Klima verändern würde.

Das wiederum würde bedeuten, das Gletscher die jetzt schon schneller ihre Masse verlieren, noch schneller abschmelzen. Und was passiert wenn durch einen Temperaturanstieg der Permafrost aus dem Gestein der Alpen verschwindet kann man jetzt schon an vielen stellen in den Alpen feststellen.

Nicht nur die Gletscher werden verschwinden sondern auch die Alpen, natürlich nicht gleich Morgen, nein; erst übermorgen!
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28.08.2013 10:06 Uhr von Biovital22
 
+1 | -0
 
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@ouster

die Bayern, schicken wir zum Wasser aussaufen an die Küste, vielleicht können wir dadurch den erhöhten Wasserstand verhindern.
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28.08.2013 10:09 Uhr von Biovital22
 
+1 | -0
 
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@Herrensocke

das ist gut, selten so gelacht, nur bei 66 Meter Wasserstand nützt dir der 4. Stock reichlich wenig. Du kannst es ja mal mit Unterwasser Angeln probieren.
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28.08.2013 11:07 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -1
 
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"oh, je die Schweizer würden ihre schönen Alpen verlieren, weil sich bei diesen drastisch veränderten Küstenverläufen, zwangsläufig das Klima verändern würde.

Das wiederum würde bedeuten, das Gletscher die jetzt schon schneller ihre Masse verlieren, noch schneller abschmelzen. Und was passiert wenn durch einen Temperaturanstieg der Permafrost aus dem Gestein der Alpen verschwindet kann man jetzt schon an vielen stellen in den Alpen feststellen.

Nicht nur die Gletscher werden verschwinden sondern auch die Alpen, natürlich nicht gleich Morgen, nein; erst übermorgen!"

Derzeit wachsen die Alpen noch, trotz aller Erosion. Permafrost ist in den Alpen ein kleiner Faktor, die höchsten Gipfel sind ohnehin alle Felsen. Wenn alle Gletscher weg sind, wirds eher mit dem Wasser im Sommer ein Problem, da die großen Eis- und Schneemassen die Schwankungen des Niederschlags zum Teil ausgleichen.
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28.08.2013 12:05 Uhr von Biovital22
 
+1 | -0
 
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@ Rychveldir

falsch, laut Geowissenschaftlern hält sich Wachstum und Erosion die Waage. Und wenn alle Gletscher weg sind verändert sich auch das Klima was laut Geowissenschaft die Erosion voran treiben würde, natürlich über tausende von Jahren.

Und da der Mensch ja bekanntlich gründlich ist, in dem was er tut, vielleicht geht es ja auch noch schneller.


Und das innere der Gebirge besteht nicht nur aus Felsen! Das Ganze wird durch den Permafrost zusammen gehalten, Temperaturveränderungen könnten aber in Zukunft dramatische folgen für die Alpen haben.

Forschung bezüglich des Permafrost finden aktuell an der Zugspitze statt, wo jetzt schon weite teile für den Tourismus gesperrt sind wegen massiver Felsabbrüche.
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28.08.2013 15:53 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Hast recht, da war ich nicht auf dem neuesten Stand. Sorry.
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30.08.2013 18:22 Uhr von Rychveldir
 
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Jonnyhartz, das ist der geschätzte Anstieg nach Abschmelzen aller Eismassen, Also Grönlands, der Antarktis und anderer Gletscher.

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