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Studie: Frauen sehen Gleichberechtigung kritischer

Das Allensbach-Institut hat im Auftrag des politischen Frauenmagazins "Emma" eine Umfrage zum Thema Gleichberechtigung durchgeführt.

Dabei kam heraus, dass 54 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass an der Gleichberechtigung noch viel gearbeitet werden muss. Vor allen Dingen vertreten die Frau diese Meinung. Bei ihnen liegt die Quote bei rund 66 Prozent, bei den Männern sind es dagegen nur 41 Prozent.

"Besonders skeptisch werden (...) die Chancengleichheit bei der Entlohnung bewertet, sowie die Möglichkeiten, Karriere zu machen", so Renate Köcher, die Leiterin des Allensbach-Instituts.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Studie, Gleichberechtigung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 14:15 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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Wenn Frauen nicht in der Lage sind über ihr Gehalt zu verhandeln, sind sie irgendwie selbst schuld. Außerem arbeiten viele Frauen nur halbtags und viele typische Frauenberufe sind sowieso nicht gut bezahtl, daher verdienen sie eben weniger.

Für gleiche Arbeit sollte es gleiches Geld geben, ist doch einfach. Ob ein Mann oder eine Frau die arbeiten durchführt ist doch egal.

Aber in der freien Wirtschaft kann man eben noch über das Gehalt verhandeln, ob man da viel herausschläg hängt eben von den eigenen Fähigkeiten ab.
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27.08.2013 14:31 Uhr von Big-E305
 
+2 | -1
 
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@ayuna

ich bin der meinug, dass die emanzipation nicht kam um den frauen ein besseres oder freies leben zu bieten, sondern eher weil durch die frau, die arbeiten geht, eine weitere einnahmequelle für den staat entstanden ist und dadurch auch nachfolgend mehr einnahmequellen, wie Kindergärten, KiTas usw.

was ich nicht so toll finde ist, dass eine art konkurrenzkampf der geschlechter entstanden ist. Heute werden leider männer die einen langen karriereweg in großen unternehmen gegangen sind, um eine position zu bekommen, kurz vor ihrem ziel gestoppt da man eine bestimmte quote an frauen erfüllen muss. es ist also eine art diskriminierung des mannes entstanden.

ich muss psychoman hier auch recht geben, die frauen sind eben in den typischen frauenberufen, und der mann kann nichts dafür das es eben in diesen berufen nicht soviel geld gibt. Immerhin entscheidet der chef oder die chefin über dein gehalt und du bekommst weniger oder mehr nicht weil ein mann dadurch dann mehr oder weniger bekommt.

in den technischen berufen, die sehr zukunftorientiert sind und das weltbild heute prägen sind die frauen quasi kaum vorhanden, aber es gibt sie und diese haben sich ihre position und ihr gehalt sicherlich verdient.

hinzu kommt noch, dass man bei langwierigen projekten eben kein risiko eingehen will und die frau plötzlich in die babypause gehen will...alles eigentlich ein finanzfaktor und ihr werdet nicht von uns männern diskriminiert sondern vom heutigen kapitalsystem für das die frauen einfach weniger wert sind...ist leider so

[ nachträglich editiert von Big-E305 ]
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27.08.2013 19:03 Uhr von xHattix
 
+1 | -0
 
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gleichberechtigung hier, gleichberechtigung da... immer wieder das selbe!
Wir können ja mal bei einer frauenquoute bei fukushima oder minenarbeiter reden...
Da heult keine frau nach diskriminierung...
Aber an ampelmännchen kann man rumheulen bis die schwate kracht!
Frauen haben nunmal ein weiteres ausfallrisiko als der mann! Das muss frau auch mal annehmen das mit in das entscheidungskriterium treten kann.
Es ist nunmal eine konkurenzwirtschaft und da soll sich frau auch halt anpassen und ned einfach nur flennen..

Klar find ich auch, dass bei gleichem beruf das geschlecht keinerlei rolle spielen sollte. Jedoch flennen die weiber rum dass sie in die "typischen" frauen berufe kommen und so wird der mann diskriminiert indem eine frauenquoute eingeführt wird...

Wenn frauen es mal kappieren, was GLEICHberechtigung heißt dann ists ja schön.. aber hier rechte für frauen zu fordern und den mann gleichzeitig zu diskriminieren ist alles andere als gleichberechtigung!

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