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Ostsibirien: Grabstätte eines mongolischen Kriegers aus 13. Jahrhundert entdeckt

Arbeiter der Kohlenmine Yevrougol ("Euro Coal") haben in der Nähe der Stadt Irkutsk in Ostsibirien, die letzte Ruhestätte eines mongolischen Kriegers freigelegt. Zunächst wurde die Polizei zur Fundstelle gerufen, aber die Beamten haben den Fall einem anderem Team übergeben.

Das Skelett soll nun von Beamten des Dienstes für die Erhaltung des kulturellen Erbes untersucht werden. In der Grab befanden sich unter anderem Schädel, Knochen und Munition. Die Grabstätte wurde auf dem 13. Jahrhundert datiert.

Auf den Knochen fand man außerdem acht Metallteile, die wie Pfeilspitzen aussehen. Die Knochenreste waren zudem mit Lederstücke bedeckt. Ähnliche Gräber wurden in Ostsibirien schon öfters entdeckt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahrhundert, Sibirien, Grabstätte
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2013 14:01 Uhr von psycoman
 
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"aber die Beamten haben den Fall an einem anderem Team übergeben. "
An weg oder "ein anderes Team"

Die Knochenreste waren zumdem mit LederstückeN bedeckt.

öfter nicht öfters
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27.08.2013 14:23 Uhr von Gierin
 
+2 | -1
 
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@psycoman
Du hast noch "in der Grab ..." übersehen.

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